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Straße Kreuz dans le Puy-de-Dôme

Puy-de-Dôme

Straße Kreuz

    4 Allee Madame Adelaïde
    63890 Vollore-Ville
Crédit photo : Pymouss - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle - XVIIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
6 décembre 1984
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Straßenüberquerung (Sache ZH 108): Auftragseingang vom 6. Dezember 1984

Ursprung und Geschichte

Das Straßenkreuz von Vollore-Ville ist ein historisches Denkmal, das zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaut wurde. Es ruht auf einer mummy Granitbasis, geschnitzt von einer Nische, die eine jüngste Statue beherbergt. Die Struktur ist mit einem Herzen in hoher Relief, stilisierten Blumen in der Schale geschmückt und eine Feur de lilies an der Spitze des Bogens. Der Christus in Basrelief, nach rechts lehnend, krönt eine Säule, deren Stiel und Krümel Anhängsel in Form von Zahnrädern mit vier Zähnen tragen. Dieses Werk, das mit Beschluß vom 6. Dezember 1984 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, spiegelt eine nüchterne und symbolische ländliche Kunst wider, die typisch für die lokalen Errungenschaften der Zeit ist.

Die zentrale Nische, gerahmt von Pilastern und abgeschrägten Modillons, zeigt eine Statue, deren modernes Aussehen mit der alten Struktur kontrast. Die skulpturalen Details, wie die Blumen und die Blume der Lilien, evozieren religiöse und königliche Einflüsse, während die stilisierten Zahnräder am Kreuz eine unverwechselbare handwerkliche Note verleihen. Die ungefähre Lage, die als "passbar" bezeichnet wird (Ebene 5/10), würde das Denkmal in der Nähe von Vollore-Ville, in der Puy-de-Dôme, obwohl GPS Koordinaten eine Adresse nahe Saint-Éloy-la-Glacière vorschlagen. Diese Lücke unterstreicht die Herausforderungen der Präzision in der Dokumentation kleiner ländlicher Kulturerbe.

Unter den geschützten Elementen unter der kadastralen Referenz ZH 108, dieses Kreuz der Pfade verkörpert die Rolle der religiösen Denkmäler in der Landschaft von Auvergne im 16. und 17. Jahrhundert. Zu dieser Zeit dienten solche Kreuze als geistige und gemeinschaftliche Wahrzeichen, Markierung der Routen oder Gemeindegrenzen. Ihre Anwesenheit spiegelte auch den Einfluss der Kirche im Alltag wider, wo Messen, Pilgerfahrten und lokale Versammlungen die Existenz der Bewohner raubten. Die in den Quellen erwähnte "Kruste" Kunst dieses Kreuzes bezeugt die begrenzten Ressourcen und die Handwerkskunst der ländlichen Gemeinden der Zeit.

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