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Synagoge à Châlons-en-Champagne dans la Marne

Marne

Synagoge

    21 Rue Lochet
    51000 Châlons-en-Champagne
Synagogue
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Synagogue
Crédit photo : user:Djampa - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1874-1875
Aufbau der Synagoge
septembre 1875
Eröffnung
20 juillet 1942
Jüdische Rafle
18 juillet 1993
Gedenktafel
22 mai 2024
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Synagoge, insgesamt, einschließlich der Zaun, der die Grundstücksstraßenseite schließt. Die Synagoge befindet sich an der 21 Lochet Street, auf dem Parcel Nr. 134, in Blatt cadastre 000 BE 01 gezeigt, alle nach dem Plan, der dem Dekret beigefügt ist: Inschrift bis zum 22. Mai 2024

Kennzahlen

Alexis Vagny - Architekt Designer der Synagoge (1874-1875).
Rachi - Rabbi und Gelehrter Linked zur mittelalterlichen jüdischen Schule.

Ursprung und Geschichte

Die Synagoge von Châlons-en-Champagne, die zwischen 1874 und 1875 vom Architekten Alexis Vagny erbaut wurde, wurde im September 1875 eröffnet. Im Hispano-Mauresque-Stil zeichnet es sich durch seine Fassade aus, die mit einem hebräischen Vers von Psalm 84 dekoriert ist. Das Hotel liegt an 21 rue Lochet, es ist noch aktiv und wurde in den historischen Denkmälern im Mai 2024, einschließlich seines Zauns aufgeführt. In der Nähe vervollständigt ein protestantischer Tempel von 1880 diese religiöse Landschaft des 19. Jahrhunderts.

Die jüdische Präsenz in Châlons stammt aus dem 11. Jahrhundert, mit einer Schule verbunden mit den Nachfolgern von Rachi. Während des hundertjährigen Krieges ausgestoßen, kehrten die Juden nach der Französischen Revolution zurück, verstärkt durch die Ankunft von Alsatians-Lorrains im Jahre 1870, dann Juden aus Mitteleuropa und Blackfoot in den 1960er Jahren. Eine Plaque erinnert an die Opfer der Razzia vom 20. Juli 1942, das lokale Äquivalent von dem der Vel.

Die Synagoge beherbergt jährliche Zeremonien in Erinnerung an Deportierte und öffnet sich der Öffentlichkeit während der Heritage Days. Die Stadt bewahrt auch Spuren der Vergangenheit, wie ein israelischer Platz am Ostfriedhof, Straßen namens "Petite Jewry" und "Juden", sowie eine alte Mikve und hebräische Handschriften in der Gemeindebibliothek. Diese Elemente illustrieren eine tausendjährige jüdische Geschichte, die durch Wellen der Migration und der gemeinschaftlichen Widerstandsfähigkeit gekennzeichnet ist.

Externe Links