Abbruch der Holzhallen 1842 (≈ 1842)
Vor dem Bau des aktuellen Theaters.
1848
Eröffnung des Theaters
Eröffnung des Theaters 1848 (≈ 1848)
Offen für die Öffentlichkeit nach dem Bau.
1935
Eröffnung des Rex-Kinos
Eröffnung des Rex-Kinos 1935 (≈ 1935)
Transformation mit Gemälden von Pierre Cadre.
17 février 1988
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 17 février 1988 (≈ 1988)
Klassifizierung von Fassaden und Gemälden.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; Wandmalereien (Box BC 279): Beschriftung nach dem 17. Februar 1988
Kennzahlen
Richard Z.-L. - Eigentümer
Verantwortlich für den Erstbau.
Pierre Cadre - Innenarchitekt
Autor von Wandmalereien (1935).
Ursprung und Geschichte
Das Théâtre de Pontivy, auf der Rue de Lourmel, wurde 1848 eingeweiht, um die alten Holzhallen, die 1842 abgerissen wurden, zu ersetzen. Entwickelt als Mehrzweck-Gebäude, seine Erdgeschoss-Häuser, während der Boden eine Leistungshalle und Tagungsräume beherbergt. Dieses Projekt war Teil des Wunsches nach urbaner Modernisierung, typisch für das 19. Jahrhundert, wo öffentliche Räume kommerziellen Nutzen und kulturelles Leben kombiniert.
Im September 1935 wurde das Theater nach einer Renovierung des Innenarchitekten Pierre Cadre in ein Kino verwandelt. Letztere schmückten die Wände von 70 m2 Wandmalereien, die traditionelle Breton-Szenen darstellen: lokale Kostüme (Guémené, Baud, Pluméliau), Begnadigungen, kermesses, Hochzeiten und Ernten. Diese Fresken, die noch sichtbar sind, zeigen eine Verbindung zur regionalen Identität im Kontext des sozialen und technologischen Wandels.
Das Denkmal wurde teilweise durch eine Ordnung vom 17. Februar 1988 geschützt und klassifiziert seine Fassaden, Dächer und Wandmalereien (Cadastre BC 279). Ursprünglich war das Gebäude das Werk des Meisterwerks Richard Z.-L., während Pierre Cadre seine Geschichte mit seiner künstlerischen Intervention der 1930er Jahre markierte. Im Besitz der Gemeinde verkörpert das Theater heute ein architektonisches, historisches und ethnographisches Erbe, das die Entwicklung der kulturellen Praktiken in der Bretagne widerspiegelt.
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