Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Gallo-Roman Bäder (auch auf Mackwiller Gemeinde) à Waldhambach dans le Bas-Rhin

Gallo-Roman Bäder (auch auf Mackwiller Gemeinde)

    165 Rue de l'École
    67430 Waldhambach
Eigentum der Gemeinde
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Thermes gallo-romains également sur commune de Mackwiller
Crédit photo : Lidine Mia - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1859–1864
Erste Suche
1906–1911
Konsolidierung der Überreste
16 février 1930
Historisches Denkmal
Années 1950
Angenommene Studien
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Gallo-Roman Bademäntel (vestiges): durch offizielle Zeitschrift vom 16. Februar 1930

Kennzahlen

Jean-Daniel Schoepflin - Historiker (18. Jahrhundert) Erste Aufzeichnungen von alten Gräbern
Jean-Pierre Eugène Ringel - Pastor und Archäologe Entdecker und Sucher des Thermalbades (1859)
André Jung - Moderne Forscher Ausgestellte Ringels Interpretation

Ursprung und Geschichte

Die Gallo-Roman Thermalbäder von Mackwiller und Waldhambach bilden einen alten thermischen Komplex, der 1859 von Pastor Jean-Pierre Eugène Ringel entdeckt wurde. Am Rande von Mackwiller (die Schulstraße) gelegen, gehörte dieser Ort von mindestens 1.100 m2 wahrscheinlich zu einer großen aristokratischen Villa, noch nicht genau unter dem heutigen Dorf. Die im 19. Jahrhundert teilweise ausgegrabenen Überreste zeigen Wände aus lokalem und Kalkstein Steinzeug, regelmäßige Ausläufer, sowie Spuren von farbigen Überzügen (blau, grau, rot) und Fragmenten aus Marmor oder Porphyr, was ein luxuriöses Dekor anzeigt. Die Thermalbäder, die 1930 als Historisches Denkmal eingestuft wurden, wurden zwischen 1906 und 1911 unter deutscher Verwaltung konsolidiert, aber ihr genaues Plan- und Hydrauliksystem blieb aufgrund der fehlenden erschöpfenden Ausgrabungen im Gespräch.

Der Ort ist mit anderen nahe gelegenen antiken Denkmälern verbunden: ein Mithraeum, ein Mausoleum und ein nicht identifiziertes Gebäude, alle auf dem Gebiet der Mediomatrics (Belgientor) während des Hochreiches befestigt. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen stammen von Jean-Daniel Schoepflin (18. Jh.), der "alte Gräber" hervorruft. Nach den Ausgrabungen von Ringel (1859–64) wurden die Überreste geplündert und beschädigt, bis sie offiziell geschützt waren. Seit den 1950er Jahren konzentrierte sich die Forschung auf den Wiederaufbau der alten Umgebung (Dorf, Heiligtum), ohne eine globale Vision des Komplexes zu erreichen, aufgrund seiner Erweiterung unter modernem Wohnraum.

Die von Ringel beschriebene thermische Architektur umfasst Zimmer mit vermeintlichen Funktionen (aber von André Jung bestritten), mit 0,75 m breiten Wänden und regelmäßigen Ausläufern. Die Materialien — lokale Sandstein, Kalkstein, Ziegel — und die Marmor- oder Porphyrdekorationen bezeugen ein stehendes Gebäude, typisch für die Villa Gallo-Roman. Trotz ihrer Ranking- und Konsolidierungsarbeit ist die Entwicklung des Standorts nach 1911 schlecht dokumentiert. Heute bleiben die Thermalbäder Eigentum, aber ihre Zugänglichkeit und der aktuelle Zustand sind nicht in den verfügbaren Quellen angegeben.

Externe Links