Historische Denkmalklassifikation 1926 (≈ 1926)
Anmeldung per Bestellung vom 21. Oktober.
1993
Archäologische Ausgrabungen und Gartenbau
Archäologische Ausgrabungen und Gartenbau 1993 (≈ 1993)
Bestätigung früherer Berufe und Landschaftsbau.
2015
Privates Eigentum und Schließung
Privates Eigentum und Schließung 2015 (≈ 2015)
Arbeit in Fortschritt, Zugang verboten.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Karolinger Turm: Inschrift durch Dekret vom 21. Oktober 1926
Kennzahlen
Paolo Tonini - Landschaft
Schöpfer des Gartens 1993.
Isabelle Rémy - Archäologe
Autor der Standortstudie (1993).
Ursprung und Geschichte
Der Ratières-Turm, im Norden von Drôme gelegen, ist ein mittelalterlicher sechseckiger Kerker von etwa 15 Metern Höhe, mit Blick auf das Dorf und die umliegende Ebene. Obwohl sie als Karolinger ausgebildet ist, stammt ihre aktuelle Architektur hauptsächlich aus dem 14. Jahrhundert, wie sie durch archäologische Ausgrabungen im Jahr 1993 bestätigt wurde. Diese Forschung hat Spuren einer früheren Besetzung, vielleicht ein Schloss mit einer Motte, auf eine ältere Herkunft als die heute sichtbare Struktur gezeigt.
Der Turm ist seit dem 21. Oktober 1926 als historisches Denkmal aufgeführt. Es zeichnet sich durch seltene Komfortelemente für die Zeit, wie einen Kamin auf der ersten Etage, eine Latrine auf der zweiten Etage gehalten, und Staubfälle für die Wachmänner auf der dritten Etage aus. Der Kerker, auf einer Terrasse gelegen, blickt auf einen unteren Innenhof mit einem mittelalterlichen Bauernhaus im Westen und ein Haus aus dem 19. Jahrhundert nach Osten, gebaut auf den Ruinen von älteren Gebäuden.
1993 wurde ein ein Hektar großer Garten, der mit zeitgenössischen Skulpturen verziert wurde, um den Turm von dem Landschaftsarchitekten Paolo Tonini erbaut. Geteilt in thematische Bereiche (mittelalter Garten, Rosengarten, italienischer Garten), kontrastiert er mit dem defensiven Charakter des Denkmals. Seit 2015 gehört der Turm einem Privatbesitzer und ist aufgrund der laufenden Arbeit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Archäologische Quellen, wie die Studie von Isabelle Remy (1993), unterstreichen die Entwicklung des Ortes, der sich von einer primitiven Festung zu einem mittelalterlichen seigneurialen Ensemble bewegt. Die Überreste der Innenwände, Latrinen und Uhrenfenster zeigen eine allmähliche Anpassung an Wohn- und Verteidigungsbedürfnisse zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert.
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