Erster Bau vers 1450 (≈ 1450)
Bearbeitet von Jacques Desfontaines, achteckiger Turm.
1814
Modernisierung und Laterne
Modernisierung und Laterne 1814 (≈ 1814)
Installation eines Scheinwerfersystems oben.
XVIIIe siècle
Eine Plattform hinzufügen
Eine Plattform hinzufügen XVIIIe siècle (≈ 1850)
Hafenüberwachung um den Turm hinzugefügt.
10 janvier 1995
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 10 janvier 1995 (≈ 1995)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
(Sache AR 141): Beschluß vom 10. Januar 1995
Kennzahlen
Jacques Desfontaines - Erster Konstrukteur
Ursprünglich um 1450 gebaut.
Ursprung und Geschichte
Der Leughenaer-Turm, dessen Name aus dem niederländischen Leugenaar ("ein Lügner") stammt, ist ein 30 Meter hoher achteckiger Turm, der um 1450 in Dunkirk errichtet wurde. Es ist das älteste Denkmal der Stadt, auf Initiative von Jacques Desfontaines gebaut. Ursprünglich als Wahrzeichen konzipiert, wurde es im achtzehnten Jahrhundert von einer hafen Überwachungsplattform umgeben und 1814 aufgewachsen, um eine Leuchtturmlaterne aufzunehmen. Seine technischen Geräte des 19. Jahrhunderts, weitgehend erhalten, bezeugen ihre funktionelle Entwicklung.
Der Turm ist mit einer lokalen Legende verbunden: die von Schiffswracks. Laut dieser Überzeugung gaben die Dunkerquois angeblich falsche Signale von ihrer Spitze, um die Schiffe zu den Sandbanken zu locken und sie zu looten. In Wirklichkeit waren die Erdungen hauptsächlich auf die Schwierigkeit des Zugangskanals zurückzuführen, sündig und gefährlich. Dieser Spitzname "Tower of the Mentor" (Lughenaer) wurde ihm lange nach seiner Konstruktion zugeschrieben und spiegelt die Ängste der Matrosen statt einer bewährten Praxis wider.
Der Turm gehört jetzt zur Stadt Dunkirk. Seine Architektur und aufeinander folgende Entwicklungen (18. Jahrhundert Plattform, 1814 Laterne) illustrieren ihre zentrale Rolle in der maritimen Geschichte der Stadt. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren Status als wichtiges Erbe Wahrzeichen in der Hauts-de-France, trotz geografischer Koordinaten, die a priori zufriedenstellend erachteten (Beschluss: 6/10).
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