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Tour de la Grange de Villeconin dans l'Essonne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Tour
Essonne

Tour de la Grange de Villeconin

    Le Bourg
    91580 Villeconin
Tour de la Grange de Villeconin
Tour de la Grange de Villeconin
Crédit photo : Grefeuille - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1900
2000
XIIIe siècle
Bau des Turms
10 mai 1926
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Jacken: Inschrift auf Bestellung vom 10. Mai 1926

Ursprung und Geschichte

Die Tour de la Grange de Villeconin ist ein historisches Denkmal in der Gemeinde Villeconin, Essonne (91), in der Region Île-de-France. Ausgehend vom 13. Jahrhundert stellt sie ein architektonisches Prestige dieser mittelalterlichen Periode dar, obwohl ihre genaue Verwendung in den verfügbaren Quellen nicht angegeben ist. Das Gebäude wurde in der Historischen Monumente Inventory bis zum 10. Mai 1926 aufgeführt, was seine Erbe Bedeutung und die Notwendigkeit seiner Erhaltung unterstreicht.

Im 13. Jahrhundert war Île-de-France eine dynamische Region, die durch die landwirtschaftliche Expansion und die Entwicklung von seigneurialen Strukturen gekennzeichnet war. Die Türme und Scheunen dieser Zeit wurden oft als Orte für die Lagerung, den Schutz oder die Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen genutzt. Diese Konstruktionen spiegelten die feudale Organisation und die Bedeutung der ländlichen Aktivitäten im täglichen Leben der lokalen Gemeinschaften wider. Die Tour de la Grange de Villeconin findet in diesem Zusammenhang statt, obwohl die für seine Geschichte und Nutzung spezifischen Details teilweise dokumentiert bleiben.

Die verfügbaren Informationen zeigen, dass die Lage des Turms als "a priori befriedigend" gilt, mit einer spezifischen Adresse bei 22 Chemin de Saint-Chéron in Villeconin. Die Daten stammen hauptsächlich aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, ohne dass die Öffnung der öffentlichen oder zeitgenössischen Nutzung wie Besuch, Zimmermiete oder Unterkunft erwähnt wird. Der Schutz der im Dekret von 1926 genannten Überreste zielt darauf ab, dieses Erbe für zukünftige Generationen zu erhalten.

Externe Links