Erwähnung in der Privileges-Charta 1207 (≈ 1207)
Castrum zitiert von Guillaume IV de Forcalquier
9 mars 1927
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 9 mars 1927 (≈ 1927)
Registrierung der Überreste des Turms
vers 1990
Archäologische Ausgrabungen
Archäologische Ausgrabungen vers 1990 (≈ 1990)
Forschungskampagne der Site
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tour du Mont d'Or (Ruhe) , Südosten der ehemaligen Burg Manosque : Beschriftung auf Bestellung vom 9. März 1927
Kennzahlen
Guillaume IV de Forcalquier - Graf von Forcalquier
Autor der 1207 Charta, die Castrum erwähnt
Ursprung und Geschichte
Die Tour du Mont d'Or, südöstlich des ehemaligen Schlosses Manosque (Alpes-de-Haute-Provence), ist ein mittelalterliches Vestige eines Castrums erwähnt in der Charta der Privileges von 1207 von Guillaume IV von Forcalquier. Dieses befestigte Grundstück beherbergt einmal Häuser, landwirtschaftliche Flächen, Kirchen und Mühlen, bilden einen Raum in der Höhe organisiert. Der Turm, 17 Meter hoch, verdankt seinen Provençalnamen "Mont d'Aure" (de auro, "wind") seiner Exposition gegenüber dominanten Strömen und symbolisiert seine Rolle als Watchdog.
In den historischen Denkmälern seit dem 9. März 1927 beschriftet, stellt der Turm die letzten Überreste des Kerkers des Castrum dar. Archäologische Ausgrabungen, die um 1990 durchgeführt wurden, erlaubten die Untersuchung ihrer Geschichte, obwohl detaillierte Ergebnisse in den verfügbaren Quellen nicht angegeben sind. Heute, im Besitz der Gemeinde Manosque, ist es Zeuge der defensiven und sozialen Organisation der mittelalterlichen Provence, verbunden mit lokalen Herren wie die Grafen von Forcalquier.
Architektonisch illustriert der Turm mittelalterliche Bautechniken in der provenzalischen Region, angepasst an topographische und klimatische Zwänge. Sein aktueller Zustand, wenn auch teilweise, bietet einen Überblick über die Systeme der Überwachung und des Schutzes von Castrums, typisch für das 11. bis 13. Jahrhundert in Südostfrankreich. Die Quellen (Wikipedia, Monumentum, Mérimée-Basis) unterstreichen ihre historische Bedeutung, ohne ihre Zugänglichkeit oder zeitgenössische Nutzung zu verdeutlichen.
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