Erster schriftlicher Eintrag 1282 (≈ 1282)
Akt der Spaltung zwischen Felix und Marc de Crouy
1316
Teilweise
Teilweise 1316 (≈ 1316)
Johannes II. von Wien gab Peter Barral die Hälfte
1375
Dating von Rahmen
Dating von Rahmen 1375 (≈ 1375)
Dendrochronologische Studie (Holzschnitt in diesem Jahr)
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Félix et Marc de Crouy - Vermieter
Erwähnt in der Akte von 1282
Jean II de Viennois - Delfin von Wien
Infeode der Turm in 1316
Pierre Barral - Lokal Noble
Die Hälfte des Turms im Jahre 1316
Ursprung und Geschichte
Der Winch-Turm in Allevard im Departement Isère (Region Auvergne-Rhône-Alpes) ist der ehemalige Kerker des Schlosses Ferrier, ein Schloss aus dem 13. Jahrhundert. Es ist 1 km nordwestlich des Dorfes, auf dem Brame-Farine Berg, auf der linken Bank der Breda. Seine imposanten Abmessungen (25 m hoch, 12,50 m seitlich, 2 m dick an der Basis) und viereckige Form machen es zu einem typischen Beispiel der mittelalterlichen dauphinischen Kerben. Ursprünglich wurde nur das Obergeschoss mit Fenstern durchbohrt und der Zugang zu den Ebenen über eine integrierte Treppe in der Dicke der Wände, von Mördern beleuchtet. crows sichtbar heute markieren die Lage der alten korbellierten Latrinen.
Die erste schriftliche Erwähnung des Turms stammt aus 1282, in einem Akt der Spaltung zwischen Felix und Marc de Crouy, der "Akku in turre Trollii" ausruft. Sie war ein Fief der Burg des Arvillard-Gebäudes und gehörte der Familie Crouy-Chanel. In 1316, John II. von Wien (Delphin) infeoda halb in Pierre Barral d'Allevard, gegen 800 Pfund und eine jährliche Zens von 5 Stockwerken. Eine dendrochronologische Studie (1994) des Rahmens und der Decken von 1375, die die Bauzeit oder Renovierung des Kerkers angibt.
Architektonisch illustriert der Turm die Verteidigungstechniken des Mittelalters: dicke Wände, mörderische Mauern und fehlende Öffnungen in den unteren Etagen, um Schwachstellen zu begrenzen. Sein gegenwärtiger Zustand ermöglicht es, Elemente wie Krähen oder die Wandtreppe, charakteristisch für die seigneurialen Kerben der Region zu beobachten. Obwohl teilweise in Ruinen, bleibt es ein wichtiges Zeugnis des dauphinischen kastilischen Erbes, verbunden mit der Geschichte der lokalen Adelsfamilien (Crouy-Chanel, Barral) und der Autorität der Delfine von Wien.
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