Crédit photo : Sylvain Guillaumon - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1548-1549
Bau des Turms
Bau des Turms 1548-1549 (≈ 1549)
Bearbeitet für Giacomo Santo Da Mare.
1794
Teilvernichtung
Teilvernichtung 1794 (≈ 1794)
Von Nelsons britischer Flotte.
8 mars 1991
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 8 mars 1991 (≈ 1991)
Registrierung von Ruinen im Titel MH.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Ruinen des Turms (Box D 25): Inschrift durch Dekret vom 8. März 1991
Kennzahlen
Giacomo Santo Da Mare - Sponsor
Hat den Turm gebaut (1548-1549).
Horatio Nelson - Britischer Admiral
Die Zerstörung wurde 1794 verordnet.
Ursprung und Geschichte
Der Genua-Turm von Santa Maria-della-Chiappella, in der Gemeinde Rogliano an der Ostküste von Korsika, wurde zwischen 1548 und 1549 unter dem Impuls der Republik Genua gebaut. Es war Teil eines Netzes von Küstentürmen zwischen 1530 und 1620 errichtet, um die Küsten vor Angriffen von barbarischen Piraten zu schützen. Gesponsert von Giacomo Santo Da Mare, zeichnete sich dieser Turm durch seine ungewöhnliche Höhe und innere Struktur aus zwei übereinanderliegenden Räumen, ähnlich wie der Parata Turm in der Nähe von Ajaccio.
Im Jahre 1794 wurde während der französischen Revolutionskriege der Turm teilweise von britischen Kriegsschiffen unter dem Befehl von Horatio Nelson zerstört. Die verbleibenden Ruinen wurden 1991 als historisches Denkmal eingestuft und werden nun gemeinsam von der Territorialgemeinschaft Korsika und dem Conservatoire du Littoral verwaltet, das zur Erhaltung des Standortes und seiner Küstenumgebung dient. Das Konservatorium erwarb 669 Hektar der 1,147 Hektar, die für den Schutz der Fläche geplant waren.
Der Turm zeigt die strategische Bedeutung von Cape Corsica in der maritimen Verteidigung von Korsika in der Genua-Ära. Seine Architektur spiegelt die Verteidigungstechniken der Renaissance wider, die an externe Bedrohungen angepasst sind. Trotz ihrer teilweisen Zerstörung bleibt sie ein wichtiges Zeugnis für die militärische und architektonische Geschichte der Region.
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