Geschätzte Bauzeit XVe ou XVIe siècle (≈ 1650)
Unsichere Datierung, basierend auf Stil.
23 mai 1927
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 23 mai 1927 (≈ 1927)
Offizieller Schutz des Kreuzes nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz von Tréhat (nicht cadastral; public domain): Registrierung nach Bestellung vom 23. Mai 1927
Kennzahlen
J.-P. Ducouret - Experte zitiert
Analyse des invertierten Formteils.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Tréhat ist ein lateinisches Kreuz in Palis, in der Nähe des Ortes Tréhat in der Gemeinde Glénac (Morbihan, Bretagne), obwohl es oft mit der Nähe von La Gacilly verbunden ist. Es zeichnet sich durch sein Kreuz durch einen Diamanten und seine Zweige durch einen Kreisbogen verbunden. Angezogen auf einem Schalenstein-Basis, wird es in einen monolithischen Block von Schal geschnitten, mit einem abgeschrägten Lauf und einem hohlen Zentrum aus einem Diamant-Quadratloch. Sein Boden, bedeckt mit einer geformten Platte, scheint nach Experten, wie durch die Umkehr des Formprofils bewiesen.
Die Datierung des Kreuzes bleibt ungewiss, obwohl sein Fass einen Ursprung im 16. Jahrhundert vorschlägt, auch im 15. Jahrhundert. Es gibt keine formalen Beweise zu entscheiden, aber sein architektonischer Stil macht es einzigartig im Kanton La Gacilly. Ähnliche Kreuze, obwohl selten, wurden in Finistère aufgenommen, insbesondere in Plogoff. Seine Inschrift im Titel historischer Monumente seit dem 23. Mai 1927 unterstreicht ihre Bedeutung des Erbes, obwohl ihre ursprüngliche Funktion (religiöser Marker, Pfeiler oder Schutzsymbol) nicht explizit dokumentiert ist.
Das Kreuz ruht auf einem Mauerwerk mit Nischen verziert, typisch für die christlichen Denkmäler Bretons dieser Zeit. Seine Material-, Schal- und monolithische Form reflektieren lokale Steinschneidtechniken. Das Eigentum des Kreuzes gehört zur Gemeinde Glénac, und sein Erhaltungszustand, obwohl nicht detailliert, scheint ausreichend, um seinen Schutz zu rechtfertigen. Die Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen ihren außergewöhnlichen Charakter in der regionalen Architekturlandschaft, ohne die genaue rituelle oder historische Nutzung anzugeben.