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Dreizehn Menhire der Gruppe genannt La Maisonnette aux Bondons aux Bondons en Lozère

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Lozère

Dreizehn Menhire der Gruppe genannt La Maisonnette aux Bondons

    Colobrières
    48400 Les Bondons

Ursprung und Geschichte

Die dreizehn Menhirs der sogenannten Maisonnette-Gruppe bilden einen Megalithkomplex in der Gemeinde Bondons, in der Region Okzitanie. Dieser Ort, bestehend aus dreizehn erhobenen Steinen, ist Teil der lokalen prähistorischen Landschaft, obwohl seine genaue Bauzeit in den verfügbaren Quellen nicht angegeben ist. Menhire, ausgerichtet oder gruppiert, sind charakteristisch für Beerdigung oder symbolische Denkmäler, die von neolithischen Gesellschaften errichtet wurden, aber ihre präzise Funktion wird oft von Archäologen diskutiert.

Die Abteilung von Lozère, wo Les Bondons sich befinden, beherbergt mehrere Überreste der Zeit, die alte menschliche Besatzung und kulturelle Praktiken im Zusammenhang mit Megalithismus widerspiegeln. In dieser bergigen Region lebten prähistorische Gemeinschaften vor allem in der Landwirtschaft, Zucht und Jagd, organisierten ihren Raum um heilige oder Gedenkstätten. Menhire, wie die der Maisonnette, könnten als territoriale Wahrzeichen, Orte der Anbetung oder Gedenkstätten dienen, eine zentrale Rolle im sozialen und geistigen Leben des Volkes der Zeit spielen.