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Mulhouse High Court dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Tribunal
Haut-Rhin

Mulhouse High Court

    21 Avenue Robert-Schuman
    68100 Mulhouse
Crédit photo : M.Strīķis - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1877
Bau des Gerichts
1er octobre 1878
Eröffnung des Gerichtshofs
1980
Änderung der Architektur
19 août 1992
Historischer Denkmalschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Hauptfassade ohne Dachboden; Eingangshalle und Treppe mit Käfig (ca. 73 34a): Anmeldung bis zum 19. August 1992

Kennzahlen

Dietrich M. - Abteilungsarchitekt Meister des Gerichts im Jahre 1877.

Ursprung und Geschichte

Das Mulhouse Court, jetzt bekannt als High Court, ist ein emblematisches Gebäude der Stadt, gebaut im späten 19. Jahrhundert. An der 21 Robert-Schuman Avenue gelegen, verkörpert es die öffentliche Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch eine italienische Florentine Renaissance Inspiration. Seine Einweihung im Jahre 1878 markierte seinen Eingang in das Amt als Ort der Gerechtigkeit für die Mulhousische Region, dann in einen komplexen historischen und territorialen Kontext, zwischen französischen und deutschen Einflüssen integriert.

Das Gebäude wurde im Jahre 1877 von dem Abteilungsarchitekt Dietrich entworfen, dessen Arbeit die architektonischen Standards der Zeit widerspiegelt. Im Jahr 1980 wurde eine große Veränderung mit einem zusätzlichen Stockwerk vorgenommen, das mit einem neuen Dach bedeckt ist und so das Gebäude an die modernen Bedürfnisse angepasst. Seit 1992 sind Teile des Hofes, wie die Hauptfassade (ohne ihren Dachboden), die Eingangshalle und die Ehrentreppe, als historische Monumente geschützt worden, die ihren Erbeswert hervorheben.

Mulhouses Gerichtsgebäude ist Teil eines größeren architektonischen und urbanen Komplexes, der die Entwicklung der Justizeinrichtungen im Elsass widerspiegelt. Sein italienischer Renaissance-Stil, selten in der Region, macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel der Architekturelektrik des 19. Jahrhunderts. Der teilweise Schutz des Gebäudes im Jahr 1992 verstärkt seinen Erbestatus und erinnert an seine zentrale Rolle in der lokalen Justizgeschichte seit über einem Jahrhundert.

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