Bau von Mausoleum XIXe siècle (≈ 1865)
Zeit der Realisierung des Begräbniss.
28 mars 2008
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 28 mars 2008 (≈ 2008)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Grab der Familie Gérard, auf dem Friedhof, Platz 2, Nr. 3 (AK 316): Inschrift bis zum 28. März 2008
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Die Texte nennen keine Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Das Grab der Familie Gérard ist ein Trauerdenkmal auf dem Friedhof von Justey, Haute-Saône. Im 19. Jahrhundert erbaut, zeichnet sich dieses Grab durch seine Architektur aus, die von ägyptischen Modellen inspiriert ist, mit einem quadratischen Plan, der von einer geflochtenen Hornhaut überlagert wird. Die trapezförmigen Fassaden, verziert mit Skulpturen wie einem Scarab, das die Renaissance symbolisiert, enthalten auch Jugendstil-Motive, einschließlich Friesen von Lotusblumen an ihrer Basis graviert. Die mit einer Sonnenscheibe und floralen Motiven verzierte Metalltür verstärkt diese einzigartige stilistische Mischung für die Zeit.
Dieses Grab, das seit 2008 zu den historischen Denkmälern zählt, spiegelt die eklektischen Tendenzen der bürgerlichen Begräbniskunst des 19. Jahrhunderts wider. Seine Inschrift im Erbe Inventar unterstreicht seinen architektonischen und symbolischen Wert, während seine Geschichte in der lokalen Landschaft von Justey verankert. Der verwendete Größenstein und die Präzision der Ornamente bezeugen von bemerkenswerter Handwerkskunst, charakteristisch für die Beerdigung dieser Zeit in Franche-Comté.
Das Mausoleum gehört nun zur Gemeinde Justey, obwohl der aktuelle Zugang und die Berufung (Visiten, Gedenkgebrauch) in den verfügbaren Quellen nicht angegeben sind. Seine exakte Lage im Quadrat 2 des Friedhofs (Park AK 316) erlaubt es jedoch, genau innerhalb des Gemeinschaftsraums zu liegen. Die Fotografien und topographischen Aufzeichnungen, wie die von Ginette Mathis unter Creative Commons-Lizenz, dokumentieren seinen aktuellen Zustand und seinen ungefähren Standort, der als "passbar" von Kulturdatenbanken bewertet wird.
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