Registrierung für historische Denkmäler 21 septembre 2010 (≈ 2010)
Offizieller Schutz der drei Tumoren.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die drei Tumoren (Box ZH 3, 33; ZE 24): Registrierung durch Dekret vom 21. September 2010
Ursprung und Geschichte
Die tumuli von La Chau (auch genannt tumulus von Mons oder Chausse) sind eine Reihe von drei protohistorischen Gräbern in der Gemeinde von Saint-Georges, im Departement Cantal, in der Auvergne-Rhône-Alpes. Sie sind Teil einer größeren Nekropolis mit einem Dutzend Tumor, einschließlich der mit dem Dolmen de Mons verbunden, was einen Begräbnisraum für eine lokale Elite reserviert. Diese Denkmäler, charakteristisch für die Protohistorie, illustrieren die Begräbnisriten und die soziale Organisation der Menschen der Zeit in dieser vulkanischen Region.
Der Standort wurde am 21. September 2010 durch eine Inschrift zu historischen Denkmälern offiziell für seine Erbe Bedeutung anerkannt, insbesondere den Schutz der drei Tumuli (ZH 3, ZH 33 und ZE 24 Parks). Ihre Erhaltung ist Teil eines breiteren Kontexts der Bewertung protohistorischer Überreste in Auvergne, wo diese Strukturen sowohl als territoriale Marker als auch als Gedenkstätten für Gemeinschaften dienten. Archäologische Ausgrabungen, wie die in der Nähe des Hügels von Mons während der Entwicklung der Autobahn A75 durchgeführt, haben das Wissen über diese Beerdigungspraktiken bereichert.
Die Lage des Tumors, obwohl dokumentiert (GPS-Koordinaten und Mérimée-Adresse: 15100 Saint-Georges), bleibt von begrenzter Genauigkeit (Ebene 5/10 nach Monumentum), was die Herausforderungen der Kartierung von alten Standorten widerspiegelt. Ihre Nähe zu den Dolmen de Mons zeigt eine Konzentration von Megalith-Demkmälern in diesem Bereich, wahrscheinlich verbunden mit einer heiligen Landschaft oder prähistorischen Umwälzachsen. Auf ihrer derzeitigen Zugänglichkeit oder Integration in touristische Routen sind keine Informationen verfügbar.
Quellen verfügbar (Wikipedia, Monumentum, Mérimée-Datenbank) erwähnen auch bibliographische Referenzen, wie Daniel Martins Buch über die historische Identität der Auvergne, die diese Tumore in einem breiteren regionalen Kontext. Ihre Studie hilft, die kulturelle und politische Dynamik der protohistorischen Gesellschaften, zwischen keltischen Einfluss und lokalen Traditionen zu verstehen. Keine historische oder archäologische Figur ist explizit mit ihrer Entdeckung oder Studie in Quelltexten verbunden.
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