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Tumulus de Colleredo in Saint-Gilles-Pligeaux en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Tumulus

Tumulus de Colleredo in Saint-Gilles-Pligeaux

    Collérédo D4
    22480 Saint-Gilles-Pligeaux
Privatunterkunft

Timeline

Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500 av. J.-C.
1400 av. J.-C.
0
1900
2000
Âge du bronze
Bauzeit
10 avril 1969
Anmeldung als Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Tumulus de Colleredo (Sache D 292): Auftragseingang vom 10. April 1969

Ursprung und Geschichte

Colleredos Tumulus befindet sich in Saint-Gilles-Pligeaux im Côtes-dUREArmor, ist ein Beerdigungsdenkmal aus der Bronzezeit. Diese Art von Struktur, typisch für protohistorische Gesellschaften, wurde in der Regel als kollektive Bestattungs- oder Gebietsmarker verwendet. Seine Registrierung als Historisches Denkmal im Jahr 1969 unterstreicht seine archäologische und Erbe Bedeutung, obwohl seine genaue Lage nach verfügbaren Daten annähernd bleibt.

In der Bronzezeit wurde die Bretagne von agro-pastoralen Gemeinschaften besiedelt, die in Clans oder Stämme organisiert wurden. Der Tumulus, wie Colleredos, spielte eine zentrale Rolle in Begräbnisriten und kollektivem Gedächtnis. Sie markierten oft Orte der Macht oder Territorien, die eine Gesellschaft widerspiegeln, in der Vorvater Anbetung und Ressourcenmanagement eng verbunden waren. Diese Denkmäler, die mit Steinen und Erde gebaut werden, bezeugen eine technische Meisterschaft und eine komplexe soziale Organisation für die Zeit.

Colleredos Tumulus wurde am 10. April 1969 durch einen Registrierungsauftrag offiziell anerkannt und geschützt. Diese administrative Maßnahme zielt darauf ab, den Standort der Degradationen zu bewahren und seine Untersuchung durch Archäologen zu ermöglichen. Verfügbare Daten, aus Quellen wie Monumentum, geben einen Ort an, der als "a priori zufriedenstellend" gilt, aber ohne weitere Präzision auf zugehörigen Ausgrabungen oder Entdeckungen. Der Standort bleibt ein repräsentatives Beispiel für das Megalith-Erbe Bretons, obwohl wenig dokumentiert in den zugänglichen Archiven.

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