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Gantois Fabrik in Saint-Dié-des-Vosges dans les Vosges

Patrimoine classé
Patrimoine industriel
Usine
Vosges

Gantois Fabrik in Saint-Dié-des-Vosges

    25 Rue des Qautre Frères Mougeotte
    88100 Saint-Dié-des-Vosges
Crédit photo : Loiccas - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1894
Firmengründung
1935-1936
Bau des Sitzes
18 juillet 2013
Teilanmeldung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die folgenden Elemente des Hauptgebäudes, die nach seinem historischen Recht (ohne Verlängerung): Fassaden und Dächer; Eingang und Vestibule; das Treppenhaus mit allen Fenstern; das Büro des Direktors mit seinen architektonischen Dekorationen nach der Natur (cad. AS 91): Anmeldung bis zum 18. Juli 2013

Kennzahlen

Edouard de Mirbeck - Architekt Hersteller von Büro.
Georges Janin - Architekt Bauarbeiter.
Fiquet - Architekt Teilnahme nicht detailliert.

Ursprung und Geschichte

Die Fabrik Gantois, 25 rue des Quatre-Frères-Mougeotte in Saint-Dié-des-Vosges (Grand Est), ist eine alte Fabrik, die auf Perforation und Metallweberei spezialisiert ist, noch heute in Betrieb. Das 1894 gegründete Unternehmen zog zwischen 1935 und 1936 in seine aktuellen Räumlichkeiten, mit einer Architektur, die den Klassiker der 1930er Jahre markierte. Das Hauptbüro, das 2013 teilweise mit historischen Denkmälern registriert ist, zeichnet sich durch seine Rotunda, seine Art Deco-Eisenwerke und einen Basrelief von Rhinoseros, Symbol für den Widerstand der produzierten Metalle aus.

Das in Stahlbeton entworfene Gebäude kombiniert Symmetrie und architektonische Ordnung, typisch für die Zeit. Nur der Vestibule, das Treppenhaus (mit seinen Fenstern) und das Büro des Direktors hielten ihre ursprüngliche Einrichtung. Das von der Drouault-Gruppe gekaufte Unternehmen beschäftigt im Jahr 2015 210 Mitarbeiter und setzt seinen historischen Slogan "My horn breaks" fort, der durch das stilisierte rhinoceros-Logo illustriert wurde, das vom Basrelief der Fassade geerbt wurde.

Die Architekten Edouard de Mirbeck, Fiquet und Georges Janin arbeiteten an ihrem Bau. Der Schutz umfasst Fassaden, Dächer, Eingang sowie Innenelemente wie das Exekutivbüro 2013. Die Fabrik verkörpert sowohl ein aktives industrielles Erbe als auch ein Zeugnis der funktionalen Architektur der 1930er Jahre, die in der Wirtschaftslandschaft der Vogesen verankert ist.

Externe Links