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Vermietung des Friedhofs dans le Cher

Cher

Vermietung des Friedhofs

    136 La Gravière
    18260 au Noyer

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
XVIIe siècle
Vorausgesetzte Konstruktion
1771
Erwähnung als Bauernhaus
XIXe siècle
Bearbeitung von Mühlen
21 mai 1987
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Vermietung des Grabes: die beiden Gebäude, die es komponieren (Kasten B 587): Aufschrift bis zum 21. Mai 1987

Ursprung und Geschichte

Das Anwesen von La Gravière, in Noyer im Cher gelegen, ist eine alte Mühle wahrscheinlich im siebzehnten Jahrhundert gebaut. Dieses Denkmal, ursprünglich abhängig von der Burg Boucard, wird als Wahrzeichen auf dem Grundriss von 1771 erwähnt. Es besteht aus zwei fast parallelen Längsgebäuden: ein Einheitsgehäuse, stabil, Schuppen und Werkstatt, der andere dient als Mehrzweck-Barn. Am westlichen Ende dieser Scheune war einmal ein Zuhause, während die alte Mühle, die in eine Scheune verwandelt wurde, als Haus im 19. Jahrhundert gebaut wurde. Die für die Region typischen Materialien umfassen ferroruginösen Sandsteinbalg, vertikale oder Sperrholzstangen und eine Kalk- und Sandbeschichtung.

La Gravière verkörpert das Modell des kleinen traditionellen Mietgutes, wo landwirtschaftliche und Wohnbereiche in einem zusammenhängenden Ganzen zusammen existieren. Die Außenwände, blockiert durch Trümmer an den Kalkmörtel befestigt, Kontrast zu den inneren Trennwänden in Holzplatten, noch heute erhalten. Dieser Ort, klassifiziert Historisches Denkmal durch Dekret vom 21. Mai 1987 für seine beiden Gebäude (cadastre B 587), spiegelt die ländliche sozio-ökonomische Organisation der modernen Ära, gekennzeichnet durch die Abhängigkeit von lokalen seigneuries wie Boucard.

Der Grundstücksplan von 1771 bezeugt seinen Status als Bauernhaus und betont seine Rolle in der landwirtschaftlichen Haltung des seigneurialen Anwesens. Im 19. Jahrhundert war die teilweise Umwandlung der Mühle in eine Wohnung ein Beweis für eine Anpassung der Nutzung, ohne die ursprüngliche Struktur grundlegend zu verändern. Bautechniken, wie die radgetrennte Maschine oder vertikale Pfosten, illustrieren lokale Handwerkskunst, angepasst an die verfügbaren Ressourcen. Heute bleibt die Lage ein erhaltenes Beispiel für die vernakulare Architektur des Centre-Val de Loire, wo Funktionalität und Einfachheit den ländlichen Raum definieren.

Externe Links