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Alte Burg von Montravers dans les Deux-Sèvres

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Deux-Sèvres

Alte Burg von Montravers

    10 Rue du Donjon
    79140 Montravers

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Erster Eintrag
XVe siècle
Hauptbau
Vers 1850
Teilabbruch
26 octobre 2004
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das alte Schloss in seiner Gesamtheit, sowie der Boden der Grundstücke AL 32, 35, 199, 203, 206, 209: Beschriftung bis zum 26. Oktober 2004

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das aus dem 13. Jahrhundert erwähnte alte Château de Montravers findet seine architektonische Essenz vor allem im 15. Jahrhundert. Zu dieser Zeit bestand es aus einem Korpus aus rechteckigen Häusern, flankiert von Türmen, einem Flügel im Gegenzug von Platz, und einem Gehäuse um einen Innenhof. Eine Kapelle, mit einem Nave und Gewölbe auf dogiven Kreuzen, beendete das Ganze. Diese Burg, typisch für mittelalterliche Festungen, spiegelte sowohl eine defensive und Wohnfunktion, angepasst an die Bedürfnisse der lokalen Herren und an die feudale Organisation der Region.

Im 19. Jahrhundert wurde die Burg unter großen Veränderungen. Um 1850 wurde der zentrale Teil des Hauses abgerissen und seine Materialien wiederverwendet, um eine neue Residenz namens Louisière zu bauen. Diese Veränderungen veränderten deutlich die ursprüngliche Struktur, so dass nur der nördliche Teil des Hauses, die Kapelle, sowie Fragmente der Commons und ein angrenzender Bauernhof, wahrscheinlich im siebzehnten oder achtzehnten Jahrhundert errichtet. Diese Überreste bezeugen nun die architektonischen Veränderungen und aufeinanderfolgenden Nutzungen des Geländes, zwischen Verteidigung, seigneurialem Lebensraum und landwirtschaftlicher Ausbeutung.

Das Alte Schloss von Montravers wurde seit dem 26. Oktober 2004 als historisches Denkmal eingestuft und schützt so alle verbleibenden Überreste, einschließlich des Bodens der umliegenden Grundstücke. Dieser Schutz unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, sowohl für seine mittelalterliche Architektur als auch für seine Rolle in der lokalen Geschichte. Die Genauigkeit des Standorts, der als zufriedenstellende a priori bewertet wird, ermöglicht es, Studien oder gezielte Besuche durchzuführen, obwohl der Zugang und die aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten) in den verfügbaren Quellen nicht detailliert sind.

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