Entdeckung von Höhlen 1966 (≈ 1966)
Von Fred Meyer, Patrice Meyer und Pierre Murat.
1989
Offen für die Öffentlichkeit
Offen für die Öffentlichkeit 1989 (≈ 1989)
Beginn der touristischen Nutzung.
2013
Neue Galerie passend
Neue Galerie passend 2013 (≈ 2013)
Einfacher Zugang für Besucher.
23 mars 2024
Feuer des Hostgebäudes
Feuer des Hostgebäudes 23 mars 2024 (≈ 2024)
Eine Woche vor der saisonalen Wiedereröffnung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Fred Meyer - Entdecke
Co-Entdecker von Höhlen 1966.
Patrice Meyer - Entdecke
Co-Entdecker von Höhlen 1966.
Pierre Murat - Entdecke
Co-Entdecker von Höhlen 1966.
Ursprung und Geschichte
Die Moido Höhlen sind ein unterirdisches Netzwerk im Jura Wald, in der Gemeinde Molain. 1966 von Fred Meyer, Patrice Meyer und Pierre Murat entdeckt, wurden sie zu einem emblematischen Standort der Region. Die Eröffnung der Öffentlichkeit im Jahr 1989 markierte den Beginn ihrer touristischen Ausbeutung mit einer aktuellen Teilnahme von über 50.000 Besuchern.
Die rund 50 Minuten dauernde Tour beinhaltet einen Präsentationsfilm, eine geführte Tour durch die Galerien, eine Sound- und Lichtshow im letzten Raum und einen Raum für Fledermäuse mit einem Labyrinth für Kinder. Im Jahr 2013 wurde eine neue Galerie entworfen, um den Zugang zu erleichtern, aber ein Feuer verwüstete das einladende Gebäude im März 2024, kurz vor der saisonalen Wiedereröffnung.
Diese Höhlen besetzen einen wichtigen Platz im franzisen Karsterbe, wie sie durch ihre Erwähnung in spezialisierten Arbeiten wie Le Karst franc-comtois (2024) belegen. Ihr Management kombiniert natürliche Erhaltung und touristische Entwicklung, mit Einrichtungen für die Öffentlichkeit unter Achtung des unterirdischen Ökosystems.
Der Standort zählt zu den am meisten besuchten in der Jura-Abteilung und zieht so viel für seine geologischen Formationen wie für seinen pädagogischen und spielerischen Ansatz an. Das 2024 Feuer ist eine Herausforderung für seine Nachhaltigkeit, unterstreicht aber auch seine Verankerung in der lokalen touristischen Landschaft.