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Romanische Art und Gedenkschrift (auch auf Dingy-Saint-Clair Gemeinde) en Haute-Savoie

Patrimoine classé
Vestiges Gallo-romain
Voies romaines

Romanische Art und Gedenkschrift (auch auf Dingy-Saint-Clair Gemeinde)

    Voie Romaine
    74370 Dingy-Saint-Clair
Eigentum der Gemeinde
Voie romaine de Nâves-Parmelan
Voie romaine et inscription commémorative également sur commune de Dingy-Saint-Clair
Voie romaine et inscription commémorative également sur commune de Dingy-Saint-Clair
Voie romaine et inscription commémorative également sur commune de Dingy-Saint-Clair
Voie romaine et inscription commémorative également sur commune de Dingy-Saint-Clair
Voie romaine et inscription commémorative également sur commune de Dingy-Saint-Clair
Crédit photo : TarichaRivularis - Sous licence Creative Commons

Timeline

Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
100
200
1600
1700
1800
1900
2000
Ier siècle (règne de Claude)
Vorausgesetzte Konstruktion
XVIe siècle
Erster Eintrag
1900
Erste Rangfolge
12 avril 1929
Schlussklassifikation
fin XIXe siècle
Zerstörung der Brücke
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Römisches Tor begrenzt auf den Teil hinter der Brücke von Saint-Clair auf einer Länge von 150 Metern auf dem Plan im Anhang der Verordnung und gezählt in Richtung des Stroms des Proud von einem Punkt genommen 10 Meter vor der Gedenkschrift; Gedenkeinschreibung eingebettet in den Felsen in der Nähe der Brücke von Saint-Clair: Klassifizierung nach der Ordnung vom 9. Mai 1900, geändert durch Ordnung vom 12. April 1929

Kennzahlen

Lucius Tincius Paculus - Vergess Allobroge Finança Brücke und Strecke (Einschreibung)
Frédéric Lontcho - Geschichte These public road Seyssel-Aix
Philippe Leveau - Archäologe Dissertation lokal privat

Ursprung und Geschichte

Der römische Weg des Fiertals, in Dingy-Saint-Clair (Haute-Savoie) gelegen, ist ein alter Straßenabschnitt entlang der Fier, der 1929 als historisches Denkmal eingestuft wurde. Es überquert die Dingy Parade, 30 Meter über dem Flussbett und überquerte einmal die Fier über eine Brücke heute zerstört. Sein Layout könnte aus der Herrschaft von Kaiser Claude (im Mitte des ersten Jahrhunderts) stammen, obwohl sein öffentlicher oder privater Status von Historikern diskutiert wird.

Die lapidäre Inschrift, graviert in einem stumpfen Rahmen am Nordwesteingang, bezeugt, dass Lucius Tincius Paculus, ein reiches Allobroge, den Bau der Brücke und das Schneiden des Felsens finanziert, um die Strecke zu etablieren. Drei leere Nischen, vielleicht für votive Altäre bestimmt, markieren die Route wieder in Kalkstein. Zwei andere uneheliche Inschriften sind an der Wand markiert, während ein dritter, nun verlorener, den Erinnerungstext wiedergegeben hätte.

Die Strecke, ca. 120 Meter lang, kombiniert eine Haltewand, zwei Arkaden von 7 Metern Öffnung und Abschnitte im Felsen (18.90 m und 26.60 m). Im Durchschnitt ist es 4 Meter breit und illustriert römische Techniken der Straßenentwicklung in Berggebieten. Erwähnt im 16. Jahrhundert wurde er erstmals 1900 vor einer neuen Schutzordnung im Jahre 1929 klassifiziert.

Für Frédéric Lontcho war es Teil einer öffentlichen Strecke zwischen Seyssel und Aix-les-Bains, während Philippe Leveau es als private Strecke sah, die für die lokale Nutzung durch seinen Besitzer offen war. Das Layout, gegenüber Südost/Nordwest, spiegelt die Bedeutung der Kommunikationsachsen in der römischen Provinz der Alpen wider.

Heute bieten das Gemeinschaftseigentum, der Weg und seine Inschrift ein seltenes Zeugnis der Straßenbegrünung in Roman Gaul. Ihr außergewöhnlicher Erhaltungszustand ermöglicht es, Baupraktiken und Verkehrsnetze in der Region während der Antike zu studieren.

Externe Links