Rang des Glockenturms 1995 (≈ 1995)
Historisches Denkmal durch Ministerialerlass.
2009
Beginn der Restaurierung
Beginn der Restaurierung 2009 (≈ 2009)
Gedeckt von der lokalen Vereinigung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche, mit Ausnahme des genannten Glockenturms (Box ZW 16): Beschriftung durch Dekret vom 28. Juni 1994
Kennzahlen
Pape Pascal II - Der Papst
Zunächst zu erwähnen Vrécourt in 1105.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche St.Martin von Vrécourt, die 1105 unter dem Namen Vrehericurtis von Papst Pascal II. erwähnt wurde, findet ihre Ursprünge in einem ersten bescheidenen Heiligtum, wahrscheinlich eine Kapelle. Dieser ursprüngliche Ort der Anbetung wurde im 12. Jahrhundert durch eine imposantere Kirche ersetzt, deren romanische Glockenturm heute als großes Prestige bleibt. Dieser Glockenturm, der 1634 bei der Belagerung von La Mothe teilweise verbrannt wurde (die Spuren sind noch sichtbar), wurde 1995 für seine architektonische Bedeutung und seinen bemerkenswerten Erhaltungszustand als historisches Denkmal eingestuft.
Die Rekonstruktion der Kirche, die zwischen 1737 und 1749 durchgeführt wurde, markierte eine große Umwandlung des Gebäudes, die einen barocken Stil des achtzehnten Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert wurden interne Veränderungen vorgenommen, ohne die Struktur zutiefst zu verändern. Der gesamte (ohne Glockenturm) wurde 1994 in das zusätzliche Inventar historischer Denkmäler aufgenommen. 2009 startete der Verein Vrécourt Culture Patrimoine eine Restaurierungskampagne, um dieses Erbe zu erhalten und betonte seine zentrale Rolle im religiösen und gemeinschaftlichen Leben des Dorfes.
Die Kirchenmöbel umfassen eine reliquarische Statuet von St Martin in Silber und Gold Kupfer, ein wertvolles liturgisches Objekt. Der Glockenturm mit seinen rhenischen romanischen Merkmalen (Lombardbogen, Gesteinsbeeren), verdeutlicht den kulturellen Austausch der Region Lothringen im Mittelalter. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein Zeugnis für architektonische Entwicklungen und historische Umwälzungen (Kriege, Rekonstruktionen), die Vrécourt und die Vogesen markiert.
Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Merimée-Basis, Monumentum) bestätigen ihren Status als geschütztes Denkmal, mit einer genauen Lage an der Adresse 1 Municipal Way of the Castle, 88140 Vrécourt. Sein Insee-Code (88524) und seine Anbindung an die Diözese Epinal verankern die Kirche im religiösen und administrativen Erbe des Großen Ostens.
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