Bearbeitung in Sägewerken 1930 (≈ 1930)
Zusatz von drei Sägen, Ende der Mühle
1975
Ende der Sägewerktätigkeit
Ende der Sägewerktätigkeit 1975 (≈ 1975)
Produktion definitiv eingestellt
Années 1990
Restaurierung und Umwandlung
Restaurierung und Umwandlung Années 1990 (≈ 1990)
Eröffnung eines Museums und einer Bäckerei
Fin XIXe siècle
Hauptarbeit
Hauptarbeit Fin XIXe siècle (≈ 1995)
Dam gebaut, Produktion von aktivem Mehl
8 novembre 2011
Frontschutz
Frontschutz 8 novembre 2011 (≈ 2011)
Anmeldung als Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden und Dächer der Wassermühle und des Sägewerks (Box C 111): Beschriftung durch Dekret vom 8. November 2011
Kennzahlen
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Quelltext nicht erwähnt Name
Ursprung und Geschichte
Die Wassermühle in Maintenay entstand im 12. Jahrhundert, im Authie-Tal, in der Nähe der Valloires-Abtei, von der sie abhängig war. Während des hundertjährigen Krieges wurde es wahrscheinlich im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut. Dieser Ort, der durch eine lange industrielle Geschichte gekennzeichnet ist, zeigt die Entwicklung der Fräs- und Sägewerktechniken in der Region.
Im 19. Jahrhundert wurde die Mühle für die Herstellung von Mehl verwendet, mit großen Arbeiten wie den Bau eines Staudamms. Das Haus des Müllers, in brennerförmiger und gefliester Form, bezeugt diese Zeit. 1930 beendete die Landwirtschaft und die Mühle wurde in ein Sägewerk umgewandelt, mit dem Zusatz eines Gebäudes aus Holz und Torchi. Diese neue Tätigkeit setzte sich bis 1975 fort.
In den 1990er Jahren wurde das Ensemble restauriert und eine neue kulturelle und handwerkliche Berufung übernommen: ein Museum wurde in der Mühle eingerichtet und dort eine Bäckerei gebaut. Die Fassaden und Dächer der Mühle und des Sägewerks sind seit 2011 geschützt, was ihren Erbeswert hervorhebt. Heute verbindet der Standort industrielles Gedächtnis und lokale Dynamik.
Ankündigungen
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