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Weiße Fabrik und rote Fabrik Oustau in Aureilhan dans les Hautes-Pyrénées

Patrimoine classé
Patrimoine industriel
Usine
Hautes-Pyrénées

Weiße Fabrik und rote Fabrik Oustau in Aureilhan

    2 Rue de la Tuilerie
    65800 Aureilhan
Usine blanche et usine rouge Oustau à Aureilhan
Usine blanche et usine rouge Oustau à Aureilhan
Crédit photo : Florent Pécassou (d ·contributions) - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1873
Stiftung für Arbeit
1873, 1881
Installation von Hoffmann-Kilnen
1945
Neufokussierung
1970
Abschluss
1994
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Nummer 1 : Dekorationsfassade des Gebäudes genannt die weiße Fabrik (Box AL 372) ; Set Nummer 2: alle Gebäude genannt rote Fabrik, Nebengebäude, Evakuierung Kamine, Öfen, Eintrittskurat, explosive Räume, Service-Esplanade, Zaunwände (Box AL 373): Inschrift bis zum 1. September 1994, geändert durch Reihenfolge vom 27. Dezember 1994

Kennzahlen

Laurence Oustau - Gegründete Industrie Erstellt 1873 mit Partnern.
L. Danos - Gründungspartner Co-Kreator der Fliesenbrickerie.
A. Latapie - Gründungspartner Im Jahre 1873 an der Stiftung teilgenommen.

Ursprung und Geschichte

Die weiße und rote Fabrik Oustau wurde 1873 von der Industriellen Laurence Oustau, verbunden mit L. Danos und A. Latapi, als moderne Fliesenbrickerie gegründet. Der Standort zeichnet sich durch die Installation von zwei Hoffmann (1873 und 1881) Backöfen, noch vorhanden, und einer Architektur, die reich mit polychromen lackierten Ziegeln in der "Roten Fabrik" dekoriert ist. Diese technischen Innovationen zeichnen einen Bruch mit traditionellen Handwerksmethoden aus und positionieren die Fabrik als Hauptakteur in der lokalen industriellen Revolution.

Die Produktion erstreckte sich auf Fliesen, Ziegel, Steinzeugrohre und gepflasterte Steinzeuge, mit einer Diversifizierung in Steinzeug und Keramik. Nach 1945 konzentrierte sich die Tätigkeit auf Ziegel und Fliesen bis zum Abschluss 1970. Heute ungenutzt bewahrt der Standort acht Kochöfen, Nebengebäude (Ställe, Arbeitgeberhaus verwandelt in ein kulturelles Zentrum), und ein außergewöhnliches architektonisches Dekor, mit Zeugnis seiner florierenden industriellen Vergangenheit.

Das Ensemble, das 1994 als historisches Denkmal eingestuft wurde, umfasst zwei geschützte Teile: die dekorierte Fassade der "weißen Fabrik" und die gesamte "rote Fabrik" mit seinen Öfen, Kaminen und Zaunwänden. Dieses technische und ästhetische Erbe, im Prozess der Umwandlung, illustriert das goldene Zeitalter der Keramikindustrie in der Hautes-Pyrénées, die Innovation und dekorative Kunst kombiniert.

Externe Links