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Holzhaus, Rue Catel in Saint-Dizier en Haute-Marne

Patrimoine classé
Maison classée MH
Maisons à pans de bois
Haute-Marne

Holzhaus, Rue Catel in Saint-Dizier

    Rue Catel
    52100 Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Maison à pans de bois, Rue Catel à Saint-Dizier
Crédit photo : Pymouss - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
1569
Bodenplatte
1775
Feuer von Saint-Dizier
17 août 1945
Historische Denkmalklassifikation
1992
Wandbremsen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Haus in Holzstreifen: Klassifizierung nach Bestellung vom 17. August 1945

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das La Maison Parcollet ist ein Holzhaus aus dem 15. Jahrhundert in Saint-Dizier, Haute-Marne. Es zeichnet sich durch seine erhaltene Struktur trotz des großen Feuers von 1775, die die Stadt verwüstet. Sein Erdgeschoss beherbergt eine Foyère-Platte mit Lilie Blumen, datiert 1569, zeigt seinen häuslichen Gebrauch und sozialen Status.

Das Gebäude befindet sich in der Ecke der Straße Catel und Emile-Giros, in einer mittelalterlichen Gegend, die teilweise von den Flammen verschont wird. Der von Tenonen und Mortisen zusammengesetzte Eichenrahmen unterstützt eine Füllung von mit Kalk bedecktem Torchi (Clay und Stroh). Die geschnitzten Pole, vor allem die Säulenetten und Dais, schlagen eine ordentliche Dekoration, vielleicht verbunden mit einer fehlenden Statuette.

Ein historisches Denkmal im Jahre 1945 würdigte das Haus sein Überleben seiner Lage im alten Kern um die Kirche Notre-Dame. Die Fresken des Hinterhofs (1992) stehen im Gegensatz zu seiner mittelalterlichen Authentizität. Heute beherbergt es ein Restaurant, das Erbe Wert und zeitgenössische Nutzung kombiniert.

Foyer-Platten aus Gusseisen, wie die von 1569, wurden in Gießereien im Nordosten Frankreichs hergestellt, einer Region reich an Mineralien und Holz. Diese Elemente, kombiniert mit den geblasenen Glasfenstern, reflektieren Handwerkstechniken aus dem 16. Jahrhundert, eine Übergangszeit zwischen dem Mittelalter und der Renaissance.

Die Art der Holzplattenkonstruktion war in nassem Champagner, dank der Fülle von Eichenwäldern weit verbreitet. Das Parcollet House, das mit anderen ähnlichen Häusern verbunden ist, bildet ein seltenes Set mit mittelalterlicher Stadtplanung. Die Klassifizierung schützt ein architektonisches Erbe, das durch Feuer und anschließende Rekonstruktionen bedroht ist.

Externe Links