Bau der Villa XVIe siècle (≈ 1650)
Bauzeit des Schlosses.
16 septembre 1949
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 16 septembre 1949 (≈ 1949)
Schutz von Fassaden und Dächern durch Stopp.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer: Inschrift durch Dekret vom 16. September 1949
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das château de Combes ist ein ländliches Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert in der Gemeinde Saint-Saturnin, im Departement Cantal (Region Auvergne-Rhône-Alpes). Dieses Denkmal besteht aus einem Haupthauskörper, der von einer Schneckentreppe in einem zylindrischen Turm, charakteristisch für die Gebäude dieser Zeit serviert wird. Ein Ehrengericht geht dem Ganzen voran und spiegelt die räumliche Organisation der ländlichen Villen der Renaissance wider.
Das kleine angrenzende Gebäude, rechts vom Hof gelegen, hat im Laufe der Jahrhunderte mehrere Verwendungen gehabt: zunächst als Ofen konzipiert, es wurde dann in eine Kapelle umgewandelt und dann in einen Abstellraum. Diese Vielseitigkeit illustriert die Anpassung der Räume an die sich ändernden Bedürfnisse der Insassen, typisch für Landhäuser. Die Fassaden und Dächer des Schlosses wurden in historischen Denkmälern durch Dekret vom 16. September 1949 beschriftet, so dass ihr Erbe Wert zu erkennen.
Architektonisch verkörpert das Schloß von Combes ein repräsentatives Beispiel für Herrenhäuser aus dem 16. Jahrhundert. Der einfache Plan, der sich um einen Innenhof und einen Treppenturm zentriert, erfüllte sowohl defensive als auch wohnliche Anforderungen der Zeit. Die Anwesenheit einer Kapelle, sogar vorübergehend, unterstreicht auch die soziale und religiöse Rolle dieser Gebäude auf dem Land, wo sie als Treffpunkt für lokale Gemeinschaften dienten.