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Schloss von Geroldseck à Niederstinzel en Moselle

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château fort
Moselle

Schloss von Geroldseck

    D43
    57930 Niederstinzel
Crédit photo : Hochstrasser Tanya - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
2000
vers 1350
Bau der Burg
31 juillet 2000
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Ruinen des Schlosses insgesamt, mit der Motte (ca. 3 35, Leuudit Geroldseck): Beschriftung durch Dekret vom 31. Juli 2000

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Schloss Geroldseck, in der Gemeinde Niederstinzel in Mosel, ist ein bemerkenswertes Beispiel von Wasserburg, eine Art mittelalterliche Burg umgeben von Gräben mit Wasser gefüllt. Um 1350 erbaut, illustriert es die defensive Architektur der Zeit, um den Angriffen zu widerstehen und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen der Website auszunutzen. Seine Ruinen, umgeben von einem doppelten kreisförmigen Graben, sind noch Zeuge dieser mittelalterlichen Technik. Die Mauern des Schlosses waren einmal mit Crepi bedeckt, wie der Historiker Nicolas Mengus betont, und fügte seiner militärischen Funktion eine ästhetische Dimension hinzu.

Die Überreste des Schlosses, einschließlich des Kastilus, wurden bis zum 31. Juli 2000 in das Inventar historischer Denkmäler aufgenommen. Dieser offizielle Schutz erkennt ihren Erbewert und ihre Rolle in der lokalen Geschichte. Der Ort, im Besitz der Gemeinde, bietet einen Überblick über Verteidigungsstrategien und die seigneuriale Organisation in Lothringen im 14. Jahrhundert. Obwohl teilweise in Ruinen, gibt es noch einen greifbaren Marker der feudalen Vergangenheit der Region, insbesondere mit der von Geroldseck Familie, in den verwandten Quellen erwähnt.

Das Schloss ist Teil einer Landschaft, die von Konflikten und Allianzen des Mittelalters geprägt ist. Wasserburgen, wie Geroldseck, diente sowohl als seigneuriale Residenzen als auch als strategische Checkpoints, oft in der Nähe von Kommunikationswegen oder Wasserressourcen. Ihr Rückgang, von der Renaissance an, spiegelt die Entwicklung der militärischen Techniken und die Zentralisierung der königlichen Macht wider. Heute laden diese Ruinen zu einer Reflexion über den Alltag, soziale Hierarchien und Technologie der Zeit ein, während sie ein Erbe für zukünftige Generationen bilden.

Externe Links