Bau der Burg 1er quart XVIIIe siècle (≈ 1825)
Bauzeit dokumentiert.
12 mai 1976
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 12 mai 1976 (≈ 1976)
Schutz von Fassaden, Dächern und Gittern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Schlosses und der Gemeinden; Eingangstor und Pilaster. (Rechtssache B 40): Antrag auf Bestellung vom 12. Mai 1976
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Sponsoren oder Architekten nicht erwähnt.
Ursprung und Geschichte
Das im 1. Quartal des 18. Jahrhunderts erbaute Schloss Givenchy-le-Noble ist ein Beispiel für die zivile Architektur dieser Zeit im Norden Frankreichs. Das Hotel liegt im Dorf Givenchy-le-Noble (Pas-de-Calais), es zeichnet sich durch seine Fassaden und Dächer, sowie seine Eingangstor und Piers, geschützt unter den historischen Denkmälern seit 1976. Diese Elemente, die von Ministerialordnung beschriftet werden, spiegeln die Bedeutung des Ortes wider, obwohl seine genaue Lage ungefähr bleibt (die Genauigkeit, die auf 6/10 je nach Quellen geschätzt wird).
Das Gebäude ist Teil der ländlichen Landschaft der Hauts-de-France, ein Gebiet, das im 18. Jahrhundert durch eine Wirtschaft gekennzeichnet ist, die noch weitgehend landwirtschaftliche und seigneurische Strukturen im Rückgang. Die Schlösser dieser Zeit, oft wieder aufgebaut oder modernisiert, reflektieren den Einfluss der französischen klassischen Stile, während dienen als Residenzen für die lokale Aristokratie oder die aufsteigende Bourgeoisie. Ihre Erhaltung, wie die von Givenchy-le-Noble, ermöglicht es uns, die Entwicklung von Lebensstilen und Macht in der nördlichen Landschaft vor der Revolution zu studieren.
Die geschützten Elemente der Burg (Fassaden, Dächer, Gitter und Pilaster) schlagen eine ordentliche architektonische Zusammensetzung, typisch für die Genusshäuser oder der Darstellung der Periode. Der Mangel an Details zu Sponsoren oder Architekten in verfügbaren Quellen begrenzt das Verständnis seiner spezifischen Geschichte. Die Registrierung als Historische Monumente im Jahr 1976 unterstreicht jedoch ihren Wert auf das Erbe, obwohl der Zugang zur Öffentlichkeit (Visiten, Mieten) nicht dokumentiert ist.