Bau der Brücke XIIIe siècle (≈ 1350)
Bau der drei gewölbten Struktur.
1470
Erster schriftlicher Eintrag
Erster schriftlicher Eintrag 1470 (≈ 1470)
Transaktion im Zusammenhang mit nahe gelegenen Mühlen.
1660
Tolle Sicherheit
Tolle Sicherheit 1660 (≈ 1660)
Mautgebühr bereits in Kraft.
23 novembre 1970
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 23 novembre 1970 (≈ 1970)
Registrierung der alten Brücke von Beissat.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Alte Brücke von Beissat auf der Gartempe: Inschrift durch Dekret vom 23. November 1970
Ursprung und Geschichte
Die Brücke Beissat in Peyrat-de-Bellac in Haute-Vienne ist ein historisches Monument aus dem 13. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine drei Bögen aus: der zentrale Bogen in vollem Hang und die anderen zwei in gebrochenem Bogen. Die Batterien, sehr breit und das Profil auf der Eselrückseite bezeugen von mittelalterlichen Bautechniken. Die Sporen, unter einem spitzen Winkel, verstärken ihre Struktur vor den Strömen des Gartempe, Fluss, der es überspannt.
Die erste schriftliche Erwähnung der Brücke stammt aus dem Jahr 1470, in einem Dokument über eine Transaktion im Zusammenhang mit nahe gelegenen Mühlen. Dieser Text legt nahe, dass die Brücke bereits seit Jahrhunderten existierte und eine wirtschaftliche Rolle spielte, insbesondere mit einer im Jahre 1660 bestätigten Maut. Ursprünglich gab es eine strategische Verbindung zwischen Bellac und Le Dorat, zwei wichtigen Städten in der Region.
Die Beissat-Brücke wird bis zum 23. November 1970 als Historisches Denkmal eingestuft und gehört nun zur Gemeinde Peyrat-de-Bellac. Seine Architektur, typisch für mittelalterliche Brücken, spiegelt sowohl eine utilitaristische Funktion (franchise de la Gartempe) als auch ein Vermächtnis des kommerziellen und sozialen Austauschs des Limousin wider. Die Genauigkeit seiner Lage bleibt jedoch schlecht, mit einer Punktzahl von 5/10 je nach verfügbaren Quellen.
Zu den geschützten Elementen gehören die gesamte "alte Brücke von Beissat", die ihre Bedeutung für das Erbe hervorhebt. Obwohl der gegenwärtige Zustand und die Zugänglichkeit nicht detailliert sind, bezeugt seine Inschrift den Wunsch, dieses Vestige des Mittelalters zu bewahren. Die Archive nennen auch Mautgebühren, eine Praxis, die zur Zeit zur Finanzierung der Wartung von Kunstwerken üblich ist.
Die Region, einmal in Limousin integriert, war geprägt von einer ländlichen und handwerklichen Wirtschaft, wo Brücken wie Beissat den Austausch zwischen Städten und Landschaft erleichtert. Diese Infrastrukturen waren oft sensible Punkte, die von lokalen Herren oder religiösen Gemeinschaften kontrolliert wurden, obwohl der Text nicht die spezifischen Akteure an dieser Brücke angibt.
Schließlich bestätigen die verfügbaren Quellen (Monumentum, Mérimée-Basis) ihre ungefähre Adresse: 5172 Le Pont de Beissat, 87300 Peyrat-de-Bellac. Das dazugehörige Foto, das unter Creative Commons lizenziert ist, illustriert seinen aktuellen Zustand, aber keine zusätzlichen Details zu Restaurationen oder zeitgenössischen Anwendungen werden bereitgestellt.
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