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Château du Croisillat à Caraman en Haute-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Haute-Garonne

Château du Croisillat

    8 Avenue du Huit Mai 1945
    31460 Caraman

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1472
Erster Bau
1700s
Verlängerung und Wiedereinrichtung
XVIIe siècle
Wichtige Transformationen
30 août 1995
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kapelle im ersten Stock (Box E 54): Beschriftung bis zum 30. August 1995

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Château du Croisillat, in Caraman im Departement Haute-Garonne gelegen, ist ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Um 1472 erbaut, hat es eine mittelalterliche Struktur charakteristisch für diese Zeit. Diese Burg wurde im 17. Jahrhundert tief umgestaltet, mit der Hinzufügung eines quadratischen Turmzimmers nach Westen, umgeben von einem Eckturm, sowie einer Kapelle auf einer alten gewölbten Seite. Diese Veränderungen spiegeln die Entwicklung des Wohn- und Verteidigungsbedarfs zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit wider.

Im 18. Jahrhundert unterzog das Schloss eine neue Phase der Expansion mit dem Bau eines großen Hauses neben dem Süden. Die Kapelle und die Innenräume wurden dann im architektonischen und ästhetischen Stil dieser Zeit neu gestaltet. Das Anwesen erstreckt sich in ein großes Gehäuse, wo Reste von defensiven Gräben aus dem Felsen geschnitten. Diese Elemente wurden teilweise in Freizeitteiche umgewandelt, vor allem wenn ein Landschaftspark mit einem künstlichen See und einer Reihe von Teichen, wahrscheinlich im 18. Jahrhundert.

Das Château du Croisillat ist teilweise als historische Denkmäler geschützt. Seit dem 30. August 1995 ist die Kapelle im ersten Stock offiziell registriert. Dieses Denkmal illustriert so Jahrhunderte der Architekturgeschichte, das mittelalterliche Erbe, Renaissance-Anpassungen und Verschönerungen der klassischen Epochen. Der Park mit seinen Landschaftselementen bezeugt auch die Entwicklung der französischen Gärten und ihre Integration in seigneuriale Domänen.

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