Erster Bau vers 1472 (≈ 1472)
Schloss am Ende des fünfzehnten Jahrhunderts gebaut.
1700s
Verlängerung und Wiedereinrichtung
Verlängerung und Wiedereinrichtung 1700s (≈ 1700)
South Logis und Landschaftsentwicklungen hinzugefügt.
XVIIe siècle
Wichtige Transformationen
Wichtige Transformationen XVIIe siècle (≈ 1750)
Zusatz von Turm und Kapelle im ersten Stock.
30 août 1995
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 30 août 1995 (≈ 1995)
Kapelle mit historischen Denkmälern beschriftet.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle im ersten Stock (Box E 54): Beschriftung bis zum 30. August 1995
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Château du Croisillat, in Caraman im Departement Haute-Garonne gelegen, ist ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Um 1472 erbaut, hat es eine mittelalterliche Struktur charakteristisch für diese Zeit. Diese Burg wurde im 17. Jahrhundert tief umgestaltet, mit der Hinzufügung eines quadratischen Turmzimmers nach Westen, umgeben von einem Eckturm, sowie einer Kapelle auf einer alten gewölbten Seite. Diese Veränderungen spiegeln die Entwicklung des Wohn- und Verteidigungsbedarfs zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit wider.
Im 18. Jahrhundert unterzog das Schloss eine neue Phase der Expansion mit dem Bau eines großen Hauses neben dem Süden. Die Kapelle und die Innenräume wurden dann im architektonischen und ästhetischen Stil dieser Zeit neu gestaltet. Das Anwesen erstreckt sich in ein großes Gehäuse, wo Reste von defensiven Gräben aus dem Felsen geschnitten. Diese Elemente wurden teilweise in Freizeitteiche umgewandelt, vor allem wenn ein Landschaftspark mit einem künstlichen See und einer Reihe von Teichen, wahrscheinlich im 18. Jahrhundert.
Das Château du Croisillat ist teilweise als historische Denkmäler geschützt. Seit dem 30. August 1995 ist die Kapelle im ersten Stock offiziell registriert. Dieses Denkmal illustriert so Jahrhunderte der Architekturgeschichte, das mittelalterliche Erbe, Renaissance-Anpassungen und Verschönerungen der klassischen Epochen. Der Park mit seinen Landschaftselementen bezeugt auch die Entwicklung der französischen Gärten und ihre Integration in seigneuriale Domänen.