Stiftung Gimont 1265 (≈ 1265)
Kreation des Bastids durch Trimmen.
1331
Bau der Halle
Bau der Halle 1331 (≈ 1331)
Datum graviert auf einer nordöstlichen Säule.
1755
Große Renovierung
Große Renovierung 1755 (≈ 1755)
Halle neu gestaltet und erweitert.
1875
Strukturwandel
Strukturwandel 1875 (≈ 1875)
Neue Arbeit im Flur.
7 décembre 1972
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 7 décembre 1972 (≈ 1972)
Offizielle MH-Registrierung.
2009
Neue Restaurierung
Neue Restaurierung 2009 (≈ 2009)
Kulturerbe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halle (Cd. AC 308): Auftragseingang vom 12. Juli 1978
Kennzahlen
Abbé de Planselve - Mitbegründer von Gimont
Unterzeichner der Bedeckung 1265.
Sénéchal d’Alphonse de Poitiers - Mitbegründer von Gimont
Vertreter des Grafen von Toulouse.
Ursprung und Geschichte
Die Gimont Hall ist ein typisch mittelalterliches Bastide-Gebäude im Zentrum von Gimont in den Gers. Erbaut im Jahre 1331 nach einer Inschrift auf einer Säule, illustriert sie die bürgerliche Architektur des 14. Jahrhunderts mit seinem Eichenrahmen über 1.000 m2, unterstützt durch achteckige Säulen. Diese Straßenhalle, gegenüber Nordwest/Südwest, erstreckt sich über die National Street und bildet drei Buchten, darunter ein größeres Kraftwerk.
Gimont, gegründet 1265 von einem Akt des Trimmens zwischen dem Abt von Planselve und dem Senechal von Alphonse de Poitiers, sah seine Halle 1755 umgebaut und 1875 aufgewachsen. Historische Stätte von Palmiped-Märkten (Gans, Enten), bewahrt alte Getreidemaßnahmen und bezeugt die lokale Wirtschaft. Das historische Denkmal wurde im Jahr 1972 renoviert, um seine kommerzielle und kulturelle Rolle zu bewahren.
Seine Architektur vereint mittelalterliche Elemente (Säulen, Rahmen) und Modifikationen des 18. und 19. Jahrhunderts, die ihre Anpassung an die Bedürfnisse der Bewohner widerspiegeln. Das viereckige Kanaldach und das Fehlen von Seitenwänden machen es zu einem offenen Raum, charakteristisch für die südwestlichen Hallen. Heute bleibt sie ein Symbol des wirtschaftlichen und sozialen Lebens von Gimont, verbunden mit seiner gastronomischen Spezialität: "fat".
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