Bombardement von Paris 23 mars - 1er mai 1918 (≈ 1918)
185 Schüsse, zivile Opfer einschließlich Saint-Gervais.
28 avril 1922
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 28 avril 1922 (≈ 1922)
Schutz durch offizielle Bestellung.
1er quart XXe siècle
Bau der Plattform
Bau der Plattform 1er quart XXe siècle (≈ 2025)
Konkrete Lage für die Lang Max Kanone.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Lage des deutschen Kanons sagt der Bertha: bis zum 28. April 1922
Ursprung und Geschichte
Die Parisgeschütz-Plattform, bekannt als Grosse Bertha, ist ein militärisches Vestige in der Gemeinde Crépy, im Departement Aisne. Der im frühen 20. Jahrhundert erbaute Standort diente als Basis für eine deutsche Langstreckenpistole, die in der Lage ist, Schalen über 110 km zu feuern. Zwischen dem 23. März und dem 1. Mai 1918 bombardierte diese Artillerie Paris und verursachte viele Opfer, vor allem am St.Freitag 1918, als eine Schale die Kirche Saint-Gervais schlug.
Die Struktur besteht aus einem achteckigen Betontank mit einem Durchmesser von 5,40 Metern, umgeben von zwei noch gut erhaltenen Blockhäusern. Dieser Ort wurde durch Dekret vom 28. April 1922 als historische Denkmäler eingestuft, wegen seiner Bedeutung in der Geschichte des Ersten Weltkriegs. Es spiegelt die militärischen technologischen Fortschritte der Zeit- und Fernabwehrstrategien wider.
Heute bleibt die Plattform ein Ort der Erinnerung und erinnert an die verheerenden Folgen bewaffneter Konflikte auf Zivilbevölkerung. Obwohl die praktischen Informationen über Besuche begrenzt sind, ist der Standort in den Kulturdatenbanken wie Merimée unter Insee-Code 02238 aufgeführt. Der ungefähre GPS-Standort ist in der Nähe von Butte 9001 in Crépy angegeben.