Bau der Brücke 3 av. J.-C. (≈ 100 av. J.-C.)
Traditionelles Dating der römischen Arbeit.
18 avril 1914
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 18 avril 1914 (≈ 1914)
Offizieller Schutz durch offizielle Gazette.
2005
Ende der Straßennutzung
Ende der Straßennutzung 2005 (≈ 2005)
Ersetzt durch eine Abweichung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Pont Julien: Klassifikation durch amtliche Zeitschrift vom 18. April 1914
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Julien Brücke, in 3 BC gebaut, ist eine emblematische römische Arbeit befindet sich 5 km nördlich von Bonnieux, im Departement Vaucluse. Es überquerte die Calavon über Domitia, eine große Strecke von Narbonne nach Turin. Sein Name stammt aus der Nähe von Apt, dann Colonia Apta Julia genannt. 1914 ein historisches Denkmal gewürdigt, illustriert es das römische Ingenieurwesen mit seinen drei Bögen und seinem Müll nach Überschwemmungen.
Die Brücke ist in einem großen lokalen Kalkstein-Gerät gebaut, 80 Meter lang, mit einem erhöhten Zentralbogen und halbkreisförmigen Fore-Beks. Es ersetzte eine frühere Arbeit, mit Spuren in der Nähe der Batterien. Bis 2005 kontinuierlich verwendet, wurde es durch eine Straßenumleitung erhalten. Heute ist es in die Calavon Fahrradroute integriert, ein europäisches Projekt, das Cavaillon und Volx verbindet.
Die Ansätze zur Brücke zeigen Reste der alten Straße, sichtbar für 6 km, und die Schluchten von Roquefure vor. Zwei Fahrradrouten fahren vom Gelände ab: Richtung Apt (10 km) im Osten oder Richtung Cavaillon (10 km) im Westen. Die Brücke, im Besitz der Gemeinde Bonnieux, symbolisiert die Nachhaltigkeit der römischen Infrastrukturen in der Provence.
Sein Ranking im Jahr 1914 und seine Integration in zeitgenössische touristische Projekte (z.B. die EFRE-Radroute) unterstreichen ihre Bedeutung für das Erbe. Lokale Materialien und Bautechniken (Dgueuloirs, Fore-becs) sind Nachweise für die Anpassung an das kalavonische Gelände und Fluten. Der Ort bietet auch ein Panorama des Tals und die Geschichte der römischen Wege in Galla Narbonnaise.
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