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Château du Bourdieu à Saint-Médard-en-Jalles en Gironde

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Gironde

Château du Bourdieu

    19 Avenue Montesquieu
    33160 Saint-Médard-en-Jalles
Crédit photo : PA - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1737
Übernahme durch Delmester
1788
Bau des Hauses
1908
Ende des Familienmanagements
6 février 1981
Registrierung MH
1999
Verheerender Sturm
2024
Kauf von Bordeaux Métropole
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fronten und Dächer; die Steintreppe mit ihrer Schmiedeeisenrampe; Der Küchengarten. (cad. AY 242): Auftragseingang vom 6. Februar 1981

Kennzahlen

J. Delmestre - Bauherr und Eigentümer Baute das Haus im Jahre 1788.
Famille Delmestre-Meyniac - Weinbesitzer Verwaltung des Anwesens bis 1908.

Ursprung und Geschichte

Das château du Bourdieu ist ein Weingut aus dem 18. Jahrhundert, das 1788 von J. Delmester auf einem Grundstück gebaut wurde, das 1737 vom königlichen Makler Delmère erworben wurde. Das Haupthaus, umgeben von zwei Seitenpavillons, hat eine südöstliche Fassade mit Bossen und Formteilen verziert, während die Nordfassade nüchtern bleibt. Im Inneren behält die Küche ihre ursprünglichen Herde, und eine Steintreppe mit einer Schmiedeeisenrampe vervollständigt das architektonische Set.

Das bis 1908 in der Familie Delmester und Meyniac verbliebene Gut war ein bürgerliches Kreuz über drei Generationen. Sein Park, einst für seine vielfältigen Arten bekannt, litt unter dem Sturm von 1999. Im Jahr 2024 erwarb Bordeaux Métropole das Schloss, das ein langjähriges kommunales Projekt zur Verbesserung dieses zentralen Standortes in der Nähe des Dorfes Saint-Médard-en-Jalles vorbereitet.

Am 6. Februar 1981 schützte das Schloss seine Fassaden, Dächer, die Steintreppe und den Küchengarten. Die dekorativen Elemente wie J.D.-Eisenwerk Initialen oder Bogenglas-Imposten, bezeugen die Sorgfalt in seiner Konstruktion. Das Anwesen befindet sich auch auf einer Karte von 1848 und unterstreicht seine historische Verankerung in der lokalen Landschaft.

Die Architektur des Schlosses mischt Symmetrie und klassische Eleganz: der zentrale, überragende Teil rahmen zwei Flügeltüren, die von halbkreisförmigen Arkaden bedeckt sind. Der schmiedeeiserne Balkon und zwei Stufen verstärken seinen edlen Charakter. Die Verbindungen mit Bossen, abwesend an der Nordfassade, strukturieren das Gebäude visuell und reflektieren ästhetische Codes des 18. Jahrhunderts.

Externe Links