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Schloss von Romécourt à Azoudange en Moselle

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Moselle

Schloss von Romécourt

    D91
    57810 Azoudange
Crédit photo : AlexandreV123 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1564
Erster Bau
1698
Familienbestattung
1793
Ende der Pfarrkirche
28 décembre 1976
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden einschließlich der gut daran befestigten und Dächer, mit Ausnahme der modernen Gebäude (Ställe, Scheune und Schuppen): Beschriftung bis zum 28. Dezember 1976

Kennzahlen

Michel l’Enfant - Eigentümer Bauherr des Schlosses im Jahre 1564, Spitzname *Kinthaus*.
Hugues de Martimprey - Mitglied der edlen Familie Vertreten in einem Glasfenster der Kapelle.
Kévin Goeuriot - Geschichte Autor einer *Geschichte der Burg von Romcourt*.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss von Romécourt, in Azoudange in der Mosel Abteilung gelegen, wurde 1564 von Michel L'Enfant, dann nicknamed Kinthaus (das Kinderhaus). Dieses emblematische Denkmal des Landes Saarburg zeichnet sich durch seine Renaissance Ziegelarchitektur, ein seltenes Material für die Lorraine Burgen aus. Seine mit geometrischen Diamantmotiven geschmückten Fassaden und ihre steingeschnittenen Türen (bekannt als "de France" und "de-Germany") spiegeln ihre Position in der Nähe einer antiken deutsch-französischen Grenze wider.

Im 17. und 19. Jahrhundert vollendet, umfasst das Schloss Stallungen und eine Kapelle, die bis 1793 als Pfarrkirche diente und seit 1698 zur Familie Martimprey de Romécourt bestattet wurde. Ein Glasfenster aus Glas stellt Saint Louis und Hugues de Martimprey zusammen mit dem König zu den Kreuzzügen. Das Anwesen erstreckt sich über 300 Hektar, darunter ein englischer Park und Schluchten gegraben, um das Land zu extrahieren, das für Steine benötigt wird.

Das Château de Romécourt ist seit dem 28. Dezember 1976 auf dem zusätzlichen Inventar historischer Denkmäler gelistet und ist für seine Fassaden, Brunnen und Dächer mit Ausnahme moderner Gebäude wie Stallungen geschützt. Seine Geschichte wird dokumentiert durch Quellen wie Monumentum und die Werke des Historikers Kévin Goeuriot, Spezialist für Lothringen. Der Ort, der im Regionalen Naturpark Lorraine liegt, bleibt ein wichtiges architektonisches und historisches Zeugnis der Region Grand Est.

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