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Fontaine des Clarisses de Besançon dans le Doubs

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Fontaine
Doubs

Fontaine des Clarisses de Besançon

    4 Rue Mégevand
    25000 Besançon
Fontaine des Clarisses de Besançon
Fontaine des Clarisses de Besançon
Fontaine des Clarisses de Besançon
Fontaine des Clarisses de Besançon
Fontaine des Clarisses de Besançon
Fontaine des Clarisses de Besançon
Crédit photo : Toufik-de-planoise - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1698
Erster Bau
1755
Rekonstruktion
22 juillet 1935
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fontaine des Clarisses: Inschrift durch Dekret vom 22. Juli 1935

Kennzahlen

Charles-François Longin - Architekt Der Brunnen wurde 1755 rekonstruiert.

Ursprung und Geschichte

Der Brunnen der Clarisses, in Besançon im Departement Doubs gelegen, ist ein öffentlicher Brunnen, der im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Es befindet sich in der Nähe des Eingangs der ehemaligen Artillerieschule in der 4 Megevand Street. Seine Geschichte begann 1698 mit einem ersten Brunnen, der von der Mauer des Klosters der Clarisses unterstützt wurde und 1755 vom Architekten Charles-François Longin wieder aufgebaut wurde. Dieses Denkmal aus Kalkstein mit verschiedenen Farbtönen ist ein Beispiel der klassischen Architektur, gekennzeichnet durch Basreliefs, die einen Dreizack Neptuns und einen religiösen Skeptiker darstellen, umgeben von Palmen der Geduld.

Der Brunnen ist ein Zeugnis für die Bedeutung öffentlicher Wasserpunkte in Städten im 18. Jahrhundert, als Besançon, eine strategische Stadt in der Nähe der Schweizer Grenze, eine ausgeprägte Stadt- und Militärentwicklung erlebte. Die Brunnen dienten dann als Wasserversorgung für die Bewohner und dekorative Elemente, die das Prestige der Stadt widerspiegeln. Ihre Konstruktion war oft mit Klostern oder religiösen Institutionen verbunden, wie durch das Kloster der Clares bewiesen.

Der Brunnen der Clarisses, ein historisches Denkmal mit Dekret vom 22. Juli 1935, illustriert das architektonische und künstlerische Erbe von Besançon. Seine Inschrift in der Merimée-Basis und ihre präzise Lage (4 rue Mégevand) machen es zu einem Schlüsselelement der Stadtlandschaft, verbunden mit der religiösen und militärischen Geschichte der Stadt. Die bas-reliefs, des klassischen Stils, erinnern an die künstlerischen Einflüsse der Periode, mischen mythologische und religiöse Symbole.

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