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Das Gueldro zu Plouhinec zu ordnen dans le Morbihan

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Alignement de Menhirs
Morbihan

Das Gueldro zu Plouhinec zu ordnen

    16-24 Kerzine
    56680 Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Alignements du Gueldro à Plouhinec
Crédit photo : XIIIfromTOKYO - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
1825
Erste historische Erwähnung
1907
Teilvernichtung
11 décembre 1963
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Ausrichtungen des Gueldro (Feld ZX 21): Beschluß vom 11. Dezember 1963

Kennzahlen

Chanoine Mahé - Lokale Historiker Erster Bericht über die Ausrichtungen im Jahre 1825.
Zacharie Le Rouzic - Archäologe Die Zerstörung im Jahre 1907.
Pierre-Roland Giot - Vorgeschichte Eingereichte Einstufung 1963.
Cayot-Delandre - Historiker des 19. Jahrhunderts Beschreibt 8 Zeilen im Jahre 1847.

Ursprung und Geschichte

Die Gueldro Ausrichtungen, in Plouhinec in Morbihan, sind ein megalithisches Ensemble aus neolithischer Zeit. Es bestand ursprünglich aus mehreren Reihen von Menhiren, sie hatten noch 8 Ausrichtungen in 1847, mit Steinen erreicht 4-5 Meter hoch. Diese Überreste, die 1825 von Canon Mahé berichtet wurden, bezeugen heute eine monumentale Organisation.

Im Jahr 1907 wurden zwei Menhire durch Träger gebrochen, und andere Steine wurden bewegt oder wieder verwendet, um die Straße zu erweitern. Im Jahre 1961 beschädigte die landwirtschaftliche Re-Mitgliedschaft den Standort weiter und reduzierte die Ausrichtungen auf 41 verbleibende Steine. Trotz dieser Degradationen wurde das Gelände am 11. Dezember 1963 als historisches Denkmal eingestuft, um es zu erhalten.

Neuere Arbeiten verursachten weitere Schäden an dieser bereits stark gestörten Stelle. Heute entsprechen die 96 noch sichtbaren Menhire den Resten einer oder mehrerer Ausrichtungen, deren Zustand jede Interpretation erschwert. Die meist verdrängten Steine veranschaulichen die Erhaltungsherausforderungen der Megalith-Demkmäler angesichts menschlicher Aktivitäten.

Historische Beschreibungen wie die von Zacharie Le Rouzic oder Pierre-Roland Giot unterstreichen die archäologische Bedeutung des Ortes. Die Gueldro-Anordnungen, obwohl fragmentarisch, bleiben ein wichtiges Zeugnis des bretonischen Megalithikums, gekennzeichnet durch Jahrhunderte der teilweisen Transformation und Zerstörung.

Externe Links