Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Zentralhaus (ehemaliges Kloster der Kordeliers), bestehend aus der Kirche, den Flügeln des Kreuzgangs mit dem Hof, den Galerien und den Höhenlagen, sowie dem Verwaltungsgebäude, dem Eingangstor und den Teilen der Wand des Umkleideraums, wie auf dem Plan im Anhang zum Dekret gezeigt (Box BY 58): Beschriftung im Auftrag des 13. Januar 2020
Kennzahlen
Pierre Rousseau - Architekt
Richtete die Umwandlung in ein Gefängnis.
Georges Couthon - Revolutionäre
Ordinierte den Abriss des Glockenturms.
Degeorge - Unternehmer (vis 1832)
Penitentiäre Expansionsarbeit.
Ursprung und Geschichte
Das Kloster Cordeliers wurde um 1280 in Riom gegründet, zuerst an der Peripherie, dann in 1360 nach der Zerstörung der Vorstädte intramural bewegt. Es umfasste eine einschiffige gotische Kirche, teilweise zerstört durch ein Erdbeben in 1490 und restauriert in 1500. Die Mönche, die 1507 von den Konventualen an die Beobachter vorbei waren, predigten und kreierten Spannungen mit dem lokalen Klerus. Das Kloster wurde 1791 abgeschafft und sein Glockenturm wurde 1794 von der Ordnung von Couthon abgerissen.
Unter dem Konsulat wurde die Stätte für acht Abteilungen in eine zentrale Haftanstalt umgewandelt, offiziell 1812 gegründet und 1821 eröffnet. Der Architekt Pierre Rousseau überwachte die Arbeiten, die Anpassung der Klostergebäude und die Hinzufügung symmetrischer Flügel und ein monumentales Verwaltungsgebäude. Die Kirche wurde in drei Ebenen unterteilt, und die Galerien des Klosters wurden aufgezogen. Das bis 2016 aktive Gefängnis beherbergte im Zweiten Weltkrieg Widerstand.
Teilweise 1962 und 2020 klassifiziert, illustriert das Zentralhaus die neoklassizistische Gefängnisarchitektur. Nach ihrer Schließung plante die Gemeinde ihre Umwandlung in ein Stadtviertel, aber Kollektive widersprachen der Zerstörung ungeschützter Gebäude. Der Ort, der durch seine religiöse und Gefängnisgeschichte gekennzeichnet ist, bleibt ein wichtiges architektonisches Zeugnis von Riom.
Zu den geschützten Elementen gehören Kirche, Kloster, Galerien, Verwaltungsgebäude und Eingangstor. Das vom Präfekten eingefrorene Revitalisierungsprojekt führt zu Debatten über die Erhaltung dieses historischen Erbes, ein Symbol für die urbanen und sozialen Transformationen der Stadt seit dem Mittelalter.
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