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Aufnahme von Vuillafans Kirche dans le Doubs

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Doubs

Aufnahme von Vuillafans Kirche

    12-14 Place Saint-Vernier
    25840 Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Église de lAssomption de Vuillafans
Crédit photo : Ludovic Péron - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1429
Baubeginn
vers 1515
Produktion von Schweizer Tischen
1522
Kirche Weihe
1550
Hinzugefügt Pavillon Dach
1828 et 1837
Restaurierungskampagnen
20 novembre 1939
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 20. November 1939

Kennzahlen

François Choye - Sculptor Autor des 1702 Retables.
J. Ligier - Handwerker Schöpfer des Stuhls von 1704.
Isabelle de Neuchâtel - Mittelalterliche Lords Enttainor Linie von Vuillafans.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche der Himmelfahrt von Vuillafans, in der Doubs Abteilung gelegen, ist ein religiöses Gebäude, dessen Bau im Jahre 1429 beginnt. Die Arbeit erstreckt sich fast ein Jahrhundert, bis seine Weihe im Jahr 1522. Seine Architektur kombiniert ein gewölbtes Zentralschiff, umrahmt von zwei Seiten, und einen Glockenturm, der von einem Pavillon Dach oben 1550 hinzugefügt wurde. Diese Elemente reflektieren die spätgotischen und frühen Renaissance-Stile, charakteristisch für den Übergang zwischen den beiden Epochen.

Die Kirche ist geprägt von zwei großen Restaurierungskampagnen, die von den Daten 1828 (Eingangstür) und 1837 (Pferd) bestätigt wurden. Diese Interventionen sollen ein bereits altes Gebäude bewahren und der lokalen Gemeinschaft ihre Bedeutung zeigen. Seine Inschrift als historisches Denkmal im Jahre 1939 widmete seinen Erbe Wert, verbunden mit seiner mittelalterlichen Geschichte und außergewöhnlichen Möbel.

Die Kirchenmöbel zeigen einen starken schweizerischen oder Rheineinfluss, erklärt durch die Position von Vuillafans auf der Salzstraße, die Salinen zu den Helvetischen und Rheinland-Ländern verbindet. Mehrere Stücke sind als historische Monumente geschützt, wie das Altarwerk von 1702 (skulptiert von François Choye), die Kanzel von 1704 (Werk von J. Ligier), oder Gemälde der Schweizer Schule aus rund 1515. Diese Elemente illustrieren den kulturellen und künstlerischen Austausch zwischen Franche-Comté und benachbarten Regionen.

Die Kirche hängt nun von der Gemeinde der Haute-Vallée de la Loue ab, die an der Diözese Besançon befestigt ist. Seine Geschichte ist auch mit der Familie Neuchâtel verbunden, insbesondere über Isabelle de Neuchâtel, die das Dorf im Mittelalter hielt. Diese seigneurische Vergangenheit und lokale kommerzielle Aktivitäten (z.B. der Salzhandel) haben ihre Erbe Identität geprägt.

Architektonisch zeichnet sich das Gebäude durch seine Kriegskopfgewölbe, Freibaubuchten und seinen Glockenturm aus, der typisch für die ländlichen Kirchen der Region ist. Die Kombination aus gotischen und Renaissance-Stilen, sowie der Reichtum seiner Möbel, machen es zu einem bemerkenswerten Zeugnis der heiligen Kunst in Franche-Comté zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert.

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