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Barbotan de Cazaubon Stadttor dans le Gers

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Rempart
Porte-de-ville
Gers

Barbotan de Cazaubon Stadttor

    Village
    32150 Cazaubon
Eigentum der Gemeinde
Porte de ville de Barbotan de Cazaubon
Porte de ville de Barbotan de Cazaubon
Porte de ville de Barbotan de Cazaubon
Porte de ville de Barbotan de Cazaubon
Porte de ville de Barbotan de Cazaubon
Porte de ville de Barbotan de Cazaubon
Crédit photo : Jack ma - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1900
2000
4e quart XVe siècle - 1er quart XVIe siècle
Bau der Tür
16 février 1926
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Barbotan City Gate: Anmeldung nach Bestellung vom 16. Februar 1926

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Stadttor von Barbotan nach Cazaubon, das zwischen dem 4. Quartal des 15. Jahrhunderts und dem 1. Quartal des 16. Jahrhunderts erbaut wurde, markiert das extreme Ende des Mittelalters in dieser Region. Sie zeichnet sich durch ihre symbolische und nicht defensive Rolle aus, die die lokale Gemeinschaft repräsentiert. Integriert mit der Erweiterung der Kirche, bildet sie die Veranda, mit einem dogiven Gewölbe und gebrochenen gewölbten Türen. Seine mittelgroße Kalkstein-Struktur, bedeckt mit flachen Fliesen, enthält einen quadratischen Treppenrevolver auf der Landseite und zwei Uhren, die mit geformten Fronten auf der Nord- und Südseite gerahmt.

Im Gegensatz zu klassischen befestigten Türen hat dieses Denkmal keine defensiven Elemente. Das Pavillondach und das Uhrlicht (moderne Ergänzung) unterstreichen seinen zivilen und repräsentativen Charakter. Die Tür gibt Zugang zur Kirche über eine gewölbte Veranda, die die enge Verbindung zwischen religiöser Macht und Gemeinschaft illustriert. Geschrieben als Historisches Denkmal durch Dekret vom 16. Februar 1926, gehört es jetzt zur Gemeinde von Cazaubon, in Gers (Occitanie).

Der Bau dieses Turms spiegelt die urbanen und sozialen Transformationen des späten Mittelalters in Gascony wider. Zu dieser Zeit wurden die Dörfer um Gebäude strukturiert, die religiöse und bürgerliche Funktionen kombinieren, wie hier mit der Integration der Kirche und der Tür. Lokale Materialien (Kalk-, Flachfliesen) und geschnitzte Dekorationen (Front, Kriegsköpfe) bezeugen die regionale Handwerkskunst, während das Fehlen von Befestigungen eine Periode der relativen politischen Stabilität in der Region nahelegt.

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