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Kora-Karola Artilleriebatterie à Ars-en-Ré en Charente-Maritime

Patrimoine classé
Vestiges de la Guerre 39-45
Batterie allemande
Charente-Maritime

Kora-Karola Artilleriebatterie

    D 735
    17590 Ars-en-Ré
Crédit photo : Adri64 - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
décembre 1941
Entscheidung für den Bau der atlantischen Wand
24 juillet 2002
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
2e quart XXe siècle
Bauzeit der Batterie

Kulturgüter

Die Batterie mit allen Arbeiten (siehe AE 39, 41, 42, 44): Inschrift bis zum 24. Juli 2002

Kennzahlen

Adolf Hitler - Deutscher Marktführer Den Bau der Atlantikwand bestellt.
Organisation Todt - Arbeitsleiter Beaufsichtigte den Aufbau der Batterie.

Ursprung und Geschichte

Der Kora-Karola Artillerie-Akku ist Teil der Befestigungen der Atlantikwand, ein von Adolf Hitler nach dem Eintreten der Vereinigten Staaten im Dezember 1941 bestelltes Verteidigungssystem. Seine Konstruktion wurde der Todt Organisation anvertraut, spezialisiert auf große militärische Arbeit. Diese Batterie aus Stahlbeton soll den strategischen Hafen von La Rochelle schützen. Es besteht aus zwei Sets: die Kora Navy Batterie, ausgestattet mit zwei Pistolen mit einer Reichweite von 27 km, und die Karola Artillerie Position, ausgestattet mit vier Teilen, die in alle Richtungen feuern können.

Karolas vier Pistolen wurden paarweise in Revolvern auf Betonbrunnen montiert. Diese Einrichtungen wurden von einem komplexen Netzwerk von unterirdischen Räumen serviert, darunter Troopräume, Workshops, Munitionsbunker und Generatoren. Ein internes Transportsystem, Decauville genannt, verknüpft diese verschiedenen Räume. Der seit 2002 als Historisches Denkmal eingestufte Akku zeigt das Ausmaß der deutschen Festungen an der Atlantikküste während des Zweiten Weltkriegs.

Die Kora-Karola-Akku, integriert mit dem Verteidigungssystem südlich der Loire, wurde als eine der mächtigsten Strukturen in diesem Abschnitt der Atlantikwand betrachtet. Heute bleibt der Standort ein architektonisches und historisches Zeugnis dieser Zeit, obwohl es für die Öffentlichkeit wegen seines Status als verbotene Militärzone geschlossen ist. Seine 2002 in das Historische Monumente Inventar aufgenommene Auflistung unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, insbesondere zum Verständnis deutscher militärischer Strategien während des Konflikts.

Externe Links