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Kanalbrücke auf der Bucht bei Feugarolles dans le Lot-et-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine fluvial
Pont-canal
Canal
Lot-et-Garonne

Kanalbrücke auf der Bucht bei Feugarolles

    Larderet
    47230 Feugarolles
Pont-canal sur la Baïse à Feugarolles
Pont-canal sur la Baïse à Feugarolles
Pont-canal sur la Baïse à Feugarolles
Pont-canal sur la Baïse à Feugarolles
Crédit photo : Wolfgang Bauer - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1839-1853
Bau der Kanalbrücke
21 août 2003
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kanalbrücke, die die Bayse mit ihren Wartebecken und Schlösser (öffentliche Domäne, nicht cadastre) überspannt: Inschrift bis zum 21. August 2003

Kennzahlen

Jean-Baptiste de Baudre - Brücke und Chaussées Ingenieur Co-Direktor von Bridge Works.
Jean Gratien de Job - Brücke und Chaussées Ingenieur Co-Direktor von Bridge Works.

Ursprung und Geschichte

Die Kanalbrücke über der Bucht ist ein großes Kunstwerk vom seitlichen Kanal bis zur Garonne, das darauf ausgelegt ist, die Bucht ohne Unterbrechung zu überqueren. Das Hotel liegt zwischen den Gemeinden Vianne und Feugarolles (Lot-et-Garonne), es wurde zwischen 1839 und 1853 unter der Leitung von Ingenieuren Jean-Baptiste de Baudre und Jean Gratien de Job, Mitglieder von Ponts et Chaussées gebaut. Die Arbeit, vollständig in Quercy geschnittenen Stein masonisiert, zeichnet sich durch seine drei Bögen in der Mitte des Hangars, seine Kieselstege und eine neoklassizistische Wache mit Löwenmuffeln verziert.

Die etwa 61 Meter lange Kanalbrücke ermöglicht nur eine Einweg-Navigation. Es wird von Schlössern und Schlosshäusern gerahmt, während seine Batterien durch halbzylindrische Schnüre vor und nach geschützt sind. Die orientalische Bank, bedeckt mit schwarzen und hellen Kieseln, hat eine dekorative Friese (grecque) über ihre gesamte Länge. Als historisches Monument im Jahr 2003, es illustriert hydraulische Engineering aus dem 19. Jahrhundert, ähnlich der Agen Canal Bridge, und markiert einen wichtigen Punkt im regionalen Flusssystem.

Das auf der Vianne-Seite befindliche Ansatzgerät umfasst ein Schloss und ein Wartebecken, das die funktionale Integration der Struktur in die Landschaft hervorhebt. Lokale Materialien (Quercy Stein, Kieselsteine) und architektonische Details (Flachmützen, Mouled Cornice) reflektieren sowohl praktische Nutzen als auch ästhetische Forschung, charakteristisch für die großen Werke der Zeit. Heute bleibt ein bemerkenswertes Zeugnis der Geschichte der französischen Wasserstraßen.

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