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Schloss von Matécoulon à Montpeyroux en Dordogne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Dordogne

Schloss von Matécoulon

    D9
    24610 Montpeyroux
Château de Matecoulon
Château de Matecoulon
Château de Matecoulon
Château de Matecoulon
Crédit photo : Jacques.G.Brun - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Erster Bau
1700-1799
Wichtige Entwicklungen
1800-1899
Renovierungen und Dekore
12 mai 1972
Teilklassifikation
25 juillet 2003
Parkregistrierung
26 novembre 2008
Staatsanmeldung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fronten und Dächer (siehe AK 37): Klassifikation durch Dekret vom 12. Mai 1972 - Der Park, die Fabriken, die Zaunwand mit seinen Eingängen (siehe AK 29, 35 bis 37) und die ehemalige Fabrik (siehe AK 41): Beschriftung bis zum 25. Juli 2003 - Die Innenräume des Schlosses, die Nebengebäude des Nordhofs sowie der Boden, die Wände und die Terrasse des Grundstücks AK 38, in vollem

Ursprung und Geschichte

Das Schloss Matecoulon in Montpeyroux, Dordogne, ist ein Gebäude, das zwischen dem 16., 18. und 19. Jahrhundert erbaut wurde. Er zeichnet sich durch seine U-förmige Ebene aus, flankiert von vier runden Ecken. Der Hauskörper und die Flügel haben eine Vielzahl von Buchten (segulare Bögen und Vollhänger) von doculi überlagert, während die Innenverteilung das Layout des 18. Jahrhunderts behält. Es wurden Layouts und Dekorationen aus dem 19. Jahrhundert hinzugefügt, die aufeinander folgende stilistische Entwicklungen widerspiegeln.

Das Anwesen organisiert rund um Terrassen, Höfe, Gemeinschaftsräume und Gärten, integriert seit dem achtzehnten Jahrhundert in einer harmonischen Landschaftszusammensetzung. Der Park, der bereits im 18. Jahrhundert auf Plänen erwähnt wurde, wurde mehrmals im 19. Jahrhundert verändert. Es beherbergt Fabriken mit geheimnisvoller Symbolik, sowie ein altes Steinzeug und einen großen Zehnter im Nordosten. Diese Elemente machen es zu einem außergewöhnlichen architektonischen und Landschaftsbeispiel in der Dordogne, die klassische Erbe und spätere Transformationen kombiniert.

Das Schloss und seine Nebengebäude sind Gegenstand von aufeinanderfolgenden Schutzmaßnahmen: Einteilung von Fassaden und Dächern 1972, Registrierung des Parks und der Fabriken im Jahr 2003, dann Innenraum und Umgebung im Jahr 2008. Diese Maßnahmen unterstreichen den Wert des Erbes des Ortes, sowohl für seine Architektur, Landschaftspark und industrielle Überreste (Feathering). Das Denkmal bleibt während der Sommerbesuche zugänglich und bietet ein Zeugnis der architektonischen und sozialen Entwicklung der Region.

Externe Links