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Schloss von Angles-sur-l'Anglin dans la Vienne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château fort
Vienne

Schloss von Angles-sur-l'Anglin

    1-11 Rue du Donjon
    86260 Angles-sur-l'Anglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
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Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Château dAngles-sur-lAnglin
Crédit photo : Joachim Jahnke (Jochen Jahnke) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1100
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1025
Erster Eintrag
1372
Resumed aus dem Englischen
XIIIe siècle (fin)
Erwerb durch den Bischof
XVe siècle
Episkopalarbeit
1708
Offizielle Einstellung
1926
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Schloss (Ruhe): um 10. Februar 1926

Kennzahlen

Guichard III - Herr der Winkel und Marshal von Guyenne 1356 unter englischer Herrschaft.
Bertrand Du Guesclin - Connétable de France Rückkehr der Burg ins Englische 1372.
Hugues de Combarel - Bischof von Poitiers (15. Jahrhundert) Fit bauen das "neue Schloss".
Guillaume de Charpagne - Bischof von Poitiers, Nachfolger von Combarel Die Arbeiten wurden im 15. Jahrhundert fortgesetzt.

Ursprung und Geschichte

Die Burg von Angles-sur-l'Anglin wird von 1025 als Hochburg die Grenze zwischen Poitou, Touraine und Berry überwacht. Das Hotel liegt auf einem felsigen Piton mit Blick auf den Anglin, es gehörte ursprünglich den Barons von Angles, Suzerans der Lords von Luzignan. Im 13. Jahrhundert kam es unter der Kontrolle der Bischöfe von Poitiers, die es zu einem Kernstück ihres Verteidigungssystems um die Kathedrale gemacht. Die Seite, strategisch, wird als Eigentum des Bischofs bis zur Revolution erwähnt, nachdem sie aus der Familie von Lezay im späten 13. Jahrhundert gekauft.

Im 14. Jahrhundert spielte die Burg während des hundertjährigen Krieges eine Schlüsselrolle. Guichard III, Herr von Angles und Senechal von Saintonge, wurde 1356 zum Marshal von Guyenne ernannt, als der Poitou unter englischer Herrschaft fiel. Im Jahre 1372 übernahm Bertrand Du Guesclin das englische Schloss nach einer Belagerung. Die lokale Legende ruft einen "deutschen Graben", eine Treppe in der Klippe geschnitzt, angeblich erlaubt haben, einen Nachtfang der Website. Diese Ereignisse veranschaulichen ihre militärische Bedeutung in den deutsch-französischen Konflikten.

Das 15. und 16. Jahrhundert markierte eine Periode der Transformation und Unruhe. Die Bischöfe Hugues de Combarel und Guillaume de Charpagne übernehmen wichtige Werke, bauen eine "neue Burg" und formen den romanischen Kerker aus dem 12. Jahrhundert. Doch im 16. und 17. Jahrhundert sah das Denkmal mehrmals die Hände wechseln: von Protestanten, Leaguers, Königen und dann Slingern. Verzögert von den Bischöfen im 18. Jahrhundert aus finanziellen Gründen, wurde er im Jahre 1708 verlassen, bevor er als öffentliche Karriere nach 1793.

Gespeichert von der Zerstörung im 20. Jahrhundert, wurde das Schloss als historisches Denkmal im Jahr 1926 nach seiner Akquisition durch die Western Antiquarian Society im Jahr 1923. Seit 1986 gehört er zur Gemeinde Angles-sur-l-l-Anglin. Seine imposanten Überreste, darunter ein bergaber Kerker, Türme (Gefängnis, Kapelle, "Gegner") und ein Doppelgehäuse, bezeugen von seiner architektonischen Entwicklung vom 11. bis 15. Jahrhundert. Der Ort, der öffentlich zugänglich ist, dominiert immer noch das Dorf und den Zusammenfluss von Anglin und Gartempe.

Die defensive Organisation des Schlosses spiegelt die mittelalterlichen Techniken wider: ein Graben, der in der Felsbar Leperon geschnitzt ist, während der quadratische Kerker, flankiert von zylindrischen Ausläufern, zwei Innenhöfe trennt. Der "englische Graben", ein überarbeiteter natürlicher Fehler, und die kastrierten Kapellen erinnern an seine doppelte Rolle als Festung und Bischofsresidenz. Die Reste, obwohl teilweise zerstört, bieten ein bemerkenswertes Beispiel der poitevin militärischen Architektur, gekennzeichnet durch Konflikte und aufeinanderfolgende Anpassungen.

Externe Links