Bau des gotischen Klosters XIVe siècle (≈ 1450)
Überreste erhalten im aktuellen Park.
XVIIe siècle
Portal des Jesuitenkollegs von Tulle
Portal des Jesuitenkollegs von Tulle XVIIe siècle (≈ 1750)
Wiederverwendet als Eingang zum Schloss.
2e moitié XIXe siècle
Bau der Burg
Bau der Burg 2e moitié XIXe siècle (≈ 1865)
Neue Louis XIII-Stil, Architekturelektrik.
4 octobre 1993
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 4 octobre 1993 (≈ 1993)
Schutz der Burg, Tor und Kreuzgang.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Schloss ordnungsgemäß (cad. AN 102), Eingangstor (cad. AN 96) und Elemente des Klosters im Park (cad. AN 100): Beschriftung bis zum 4. Oktober 1993
Kennzahlen
Gustave Clément-Simon - Eigentümer und Gelehrte
Habitas das Schloss im 19. Jahrhundert.
Louis Frédéric Clément-Simon - Botschafter und Erbe
Sohn von Gustave, später Besitzer.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss Bach, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Naves (Corrèze) erbaut wurde, zeigt den architektonischen Eklektismus seiner Zeit. In einem Neo-Louis XIII-Stil spiegelt es die Geschmäcker eines verstorbenen Gelehrten aus dem späten 19. Jahrhundert wider, der die Moderne und das historische Erbe vermischt. Sein Park beherbergt die Überreste eines gotischen Klosters aus dem 14. Jahrhundert, während sein Eingangstor aus dem 17. Jahrhundert vom ehemaligen Jesuitenkollegium in Tulle stammt und eine bedeutende Wiederverwendung des Erbes zeigt.
Das Schloss wurde im Besitz von Gustave Clément-Simon, einem lokalen Gelehrten, dann von seinem Sohn Louis Frédéric Clément-Simon, Botschafter. Diese Zahlen markierten die Geschichte des Ortes, verbunden mit einer intellektuellen und diplomatischen Elite. Das historische Monument seit dem 4. Oktober 1993 schützt nicht nur seine Hauptstruktur, sondern auch sein Portal und seine Elemente des Klosters, was seinen Gesamterbewert hervorhebt.
Die Architektur und das Layout von Bach Castle zeigen einen Wunsch nach Synthese zwischen den Epochen: den Neo-Louis XIII Stil Dialog mit mittelalterlichen und klassischen Elementen. Diese charakteristische Mischung macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel des Historiismus aus dem 19. Jahrhundert, wo die Vergangenheit gefeiert und neu interpretiert wird. Der Ort, der zwar teilweise dokumentiert ist, bietet zu dieser Zeit ein greifbares Zeugnis der kulturellen und sozialen Dynamik der Corrèze.