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Kreuz des Friedhofs à Champagnac dans le Cantal

Cantal

Kreuz des Friedhofs

    11 Rue des Sources
    15350 Champagnac

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVe ou XVIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
14 octobre 1963
Registrierung für historische Denkmäler
20 mars 2006
Aufhebung des Schutzes
XXe ou XXIe siècle
Entsorgung und Teillagerung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

La Croix de Cemetery de Champagnac ist ein monumentales Kreuz im Departement Cantal, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Ausgehend vom 15. oder 16. Jahrhundert wurde sie zunächst im alten Friedhof um die Pfarrkirche von Prodelles implantiert, bevor sie nach Champagnac übertragen wurde. Sein architektonischer Stil spiegelt die späte flamboyante Kunst wider, mit dekorativen Elementen wie vierblättrige Flares und eine offene Arbeit nimbe.

Das Kreuz hatte zwei geschnitzte Gesichter: im Norden, ein Christus gekrönt unter der Inschrift INRI; im Süden, eine Jungfrau mit Kind, auch gekrönt, geschützt unter einem Dresch Dais. Zwei kleine befahrene Figuren verzierten die Querarme, von denen einer verschwunden war. Aufgrund des fortgeschrittenen Abbaus zerlegte die Gemeinde das Kreuz im 20. Jahrhundert. Lediglich die Basis und der Teil des Barrels, in einem Individuum erhalten, bleiben heute erhalten.

Dieser Schutz wurde im Jahr 2006 mit einem historischen Denkmal von 1963 aufgehoben. Die Reste, fragmentiert und unvollständig, sind in zwei verschiedene Orte unterteilt. Das Fass, gekennzeichnet durch einen kreisförmigen Knoten in larme, zeigt das Know-how der Steinschneider der Zeit. Seine Ikonographie verbindet religiöse Symbole (Kronen, Nimbe) und Erzähldetails (Sekundäre), typisch für mittelalterliche Friedhofskreuze.

Das Denkmal bezeugt die Bedeutung der monumentalen Kreuze in den Begräbnisräumen der Renaissance. Diese Gebäude dienten sowohl als spirituelles Wahrzeichen für den Verstorbenen als auch als Identitätsmarker für die Gemeindegemeinde. Ihre geschnitzte Dekoration, oft von lokalen Spendern gesponsert, reflektierte regionale Überzeugungen und Handwerk.

Die mangelnde Restaurierung und die Zersplitterung stellen heute Fragen zur Erhaltung des ländlichen Erbes. Dieses Kreuz bleibt zwar ungenutzt, aber ein bemerkenswertes Beispiel für die kantastische heilige Kunst, an der Kreuzung der spätgotischen Traditionen und der frühen Renaissance in Auvergne.

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