Bau der Kapelle 1673 (≈ 1673)
Bauen und den Retable machen.
31 décembre 1999
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 31 décembre 1999 (≈ 1999)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle (Kasten A 281): Auftragseingang vom 31. Dezember 1999
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Notre-Dame-de-Bonsecours-Kapelle ist ein katholisches Gebäude, das 1673 in Écaillon gebaut wurde, im Departement Nord (Hauts-de-France). Ein bescheidener Blick mit seinem 4 Meter hohen, 5 Meter langen und 2,73 Meter breiten, zeichnet es sich durch sein barockes Holzaltarstück aus, verziert mit Rumpfsäulen, Girlanden und Antelots. Dieses Altarbild, das im selben Jahr datiert ist, zeigt eine raffinierte flämische Kunst, jenseits des Rahmens der Volkskunst. Die Kapelle wurde als Danksagung für ein Wunder errichtet: Die Jungfrau Maria hätte einen Pfarrer vor Ertrinken gerettet und diesen Ort der Hingabe inspiriert.
Die verwendeten Materialien spiegeln die lokalen Ressourcen wider: eine Sandsteinbasis aus den Steinbrüchen von Lewarde und eine Ziegelüberkonstruktion. Die nüchterne Fassade verfügt über eine Tür in der Mitte der Haut, die von einer Nische und einem in Ohren angeordneten Ziegelgießer überlagert wird. Im Inneren beherbergte der viereckige und dreiseitige Plan einmal eine Statue der Jungfrau mit dem Kind, jetzt im Rathaus gehalten. Die beiden seitlichen Okuli, jetzt gemauert, einmal beleuchteten Raum. Das mit mechanischen Fliesen bedeckte Dach vervollständigt diese einfache, aber symbolische Architektur.
Die Kapelle, die bis zum 31. Dezember 1999 als historische Monumente eingestuft wurde, ist Teil eines Kontexts der Counter-Reform, wo religiöse Gebäude verwendet wurden, um den katholischen Glauben zu bestätigen. Sein Begriff, Notre-Dame-de-Bonsecours, ruft auch eine nahe gelegene grenzüberschreitende Pilgerfahrt nach Bonsecours (Belgien) hervor. Ein gemeinschaftliches Eigentum, es verkörpert sowohl künstlerisches Erbe als auch kollektive Erinnerung, verbunden mit lokalen Überzeugungen und Traditionen des 17. Jahrhunderts.
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