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Chapelle Saint-Étienne d'Issensac de Brissac dans l'Hérault

Patrimoine classé
Clocher-mur
Chapelle romane
Art roman languedocien
Hérault

Chapelle Saint-Étienne d'Issensac de Brissac

    D122E4
    34190 Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Chapelle Saint-Étienne dIssensac de Brissac
Crédit photo : EmDee - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1800
1900
2000
XIIe siècle
Bau der Kapelle
début XVIIIe siècle
Feuer und Verlassen
20 septembre 1945
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Saint-Etienne d'Issensac : Klassifikation durch Dekret vom 20. September 1945

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Saint-Étienne d'Issensac ist ein romanisches Gebäude aus dem 12. Jahrhundert am Ort Issensac, in der Gemeinde Brissac, im Departement Hérault (Occitanie). Es liegt 4,5 km südlich des Dorfes, in der Nähe der Saint-Estève-Brücke, einer Arbeit aus dem 14. Jahrhundert, die den Fluss Hérault überquert. Seine Architektur, geprägt von einem halbkreisförmigen Bett und einer Glockenturm-Wand, spiegelt den Einfluss der romanischen Schule der Provence wider, mit Details wie Lombardische Bögen und geometrische Hauptstädte.

Die Kapelle wurde auf einer von den Pilgern Santiago de Compostela besuchten Strecke erbaut und war ursprünglich die Pfarrkirche eines mittelalterlichen Dorfes verschwunden. Dieses Dorf, zusammen mit dem Gebäude, wurde von Protestanten zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts verbrannt, wodurch ihre Aufgabe. Die Ruinen der mittelalterlichen Häuser, die im Süden der Kapelle sichtbar sind, bezeugen von dieser früheren Besetzung. Das Schiff, mit zwei Spannen, und der Trapezchor, in cul-de-four gewölbt, zeigen Spuren der Umformung, wie die Berge hinzugefügt, um die Struktur zu stabilisieren.

Die Kapelle zeichnet sich seit dem 20. September 1945 durch ihre erhaltenen architektonischen Elemente aus, wie das Vierfachportal, die mit Schraubenlöchern geschmückte Apse und teilweise erhaltene Bögen in der Mitte der Wand. Die verwendeten Materialien, schneiden Stein und Rubel, sowie die Abdeckung in roten Fliesen (außer dem Glockenturm in Lauge), veranschaulichen mittelalterliche Bautechniken. Die Überreste der Klostergebäude, die durch eine erhöhte Tür in der Südwand zugänglich sind, ergänzen diesen Kulturkomplex.

Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde Brissac, behält seinen historischen Wert in Verbindung mit seiner religiösen Rolle und seiner Integration in die Landschaft der romanischen Denkmäler von Languedoc. Sein gegenwärtiger Zustand, der zwar durch Degradationen (z.B. den orischen Bogen des Portals) gekennzeichnet ist, ermöglicht es, seine frühere Bedeutung als spirituelles Stop- und Gemeindezentrum zu schätzen. Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée- und Structurae-Basis, bestätigen ihre Klassifizierung und präzise Lage (ca. GPS-Koordinaten).

Externe Links