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Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande à Felzins dans le Lot

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle romane et gothique
Lot

Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande

    Guirande
    46270 Felzins
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
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Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
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Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Chapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande
Crédit photo : HB - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1100
1200
1300
1400
1500
1600
1900
2000
Xe siècle
Erste mögliche Angabe
XIIe–XIIIe siècles
Erster Bau
vers 1500
Gemälde
XVe siècle
Teilrekonstruktion
1969
Klassifizierung von Gemälden
août 2008
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kapelle (Box A1.212): Beschriftung bis 20. August 2008

Kennzahlen

Saint Namphaise - Martyr vertreten Szene in der Apsis gemalt
Sainte Marie-Madeleine - Heiliger Schutzpatron In der Apsis gemalt
Louis d'Alauzier - Historiker und Archäologe Studium der Kapelle (1968)

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Sainte-Marie-Madeleine de Guirande, im Lot gelegen, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung in das 10. Jahrhundert zurückgehen konnte, evoziert in den Nebengebäuden der Kloster von Conques. Ab dem 12. Jahrhundert wurde es eine Abhängigkeit des Priorats von Notre-Dame du Chalard, einer Bindung, die sie bis zum 18. Jahrhundert aufrechterhalten. Seine Konstruktion erstreckte sich vor allem im 12. und 13. Jahrhundert, mit einem getarnten Nave und einer gewölbten Apsis von quadratischen Dogiven auf Kappen geschnitzt von Masken, typisch für diese Zeit.

Ein flaches Nachtrestaurant mit einem außergewöhnlich lackierten Dekor von rund 1500. Es gibt einen Christus in Majestät umgeben von der Tetramorph (Symbole der Evangelisten: Adler, Löwe, Bulle, Mensch), inspiriert von der Vision von Ezekiel. Zwei hagiographische Szenen vervollständigen das Ensemble: das Märtyrertum des Heiligen Namphaise (das seine Anschienen hält) und die Freude der Heiligen Maria Magdalena. Diese Gemälde, 1969 klassifiziert, veranschaulichen spätmittelalterliche religiöse Kunst.

Die Kapelle wurde im 15. Jahrhundert durch eine Rekonstruktion oder Erhebung ihres Kirchenschiffs unterzog und markierte eine architektonische Evolution. Es wurde seit August 2008 als historisches Denkmal gelistet, das seinen Erbe Wert erkennt. Die Steinmasken der Kappen (XII.-XIII. Jahrhundert) und die Fresken des frühen 16. Jahrhunderts zeugen von ihrer künstlerischen und spirituellen Bedeutung in der Region.

Der Standort, im Besitz von Felzins, ist Teil einer ländlichen Landschaft, die durch den Einfluss von mittelalterlichen Priorien und Abteien, wie Conques oder Le Chalard gekennzeichnet ist. Diese Institutionen spielten eine zentrale Rolle in der religiösen, wirtschaftlichen und sozialen Organisation der Okzitanischen Landschaft, wo Kapellen wie Guirande als Anbetungsorte und Versammlung für lokale Gemeinschaften dienten.

Die archäologischen und historischen Quellen, einschließlich der Werke von Louis d'Alauzier (1968) und den Archiven des Erbes, unterstreichen die Originalität seiner Ikonographie und seines relativen Erhaltungszustandes. Heute bleibt die Kapelle ein wertvolles Zeugnis der romanischen und gotischen Kunst in Okzitanie, zwischen dem monastischen Erbe und dem populären Ausdruck des Glaubens.

Externe Links